Café Kurzweil
  • Home
  • Kochrezepte
  • Kurzweil
  • Web Links
  • Kontakt
  1. Aktuelle Seite:  
  2. Startseite
  3. Kurzweil

Viel Spaß bei den Anekdoten und Witzen

Das Schild

Der neue Chef hat des Gefühl, dass seine Mitarbeiter ihn nicht genügend respektieren. Um allen klar zu machen, wer der Herr im Haus ist, hängt er ein Schild an seine Bürotür: "Ich bin der Chef."

Als er von der Mittagspause zurück kommt, hängt statt des Schildes ein Zettel an der Tür: "Ihre Frau hat angerufen. Sie will ihr Schild zurück."

Prüfung in Kopenhagen

Die folgende Begebenheit erzählt von einer Prüfungssituation anlässlich eines Physikexamens an der Universität von Kopenhagen.

Die Prüfungsfrage lautete: "Beschreiben Sie, wie die Höhe eines Wolkenkratzer mit Hilfe eines Barometers bestimmt werden kann." Einer der Studenten antwortete: "Sie binden ein langes Stück Schnur am oberen Ende des Barometers fest und senken anschließend das Barometer vom Dach des Hochhauses vorsichtig zur Erde. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers ergibt dann die Höhe des Gebäudes."

Diese höchst originelle Antwort verärgerte den Prüfer dermaßen, dass er den Studenten sofort durch die Prüfung fallen ließ. Der jedoch berief sich darauf, dass seine Antwort doch unbestreitbar richtig sei, woraufhin die Universität einlenkte und einen unabhängigen Schiedsrichter bestellte, welcher den Fall entscheiden sollte. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort zwar durchaus korrekt sei, jedoch kein erkennbares Wissen aus der Physik wiedergebe. Um jedoch in diesem Fall endlich zu einer Lösung zu gelangen, entschied man, den Studenten noch einmal hereinzurufen, um ihm innerhalb von sechs Minuten die Gelegenheit zu geben, mündlich eine Antwort zu liefern, die wenigstens ein Minimum an Vertrautheit im Umgang mit den Grundprinzipien der Physik erkennen lassen würde.

Fünf Minuten lang saß der Student einfach nur da und runzelte gedankenversunken die Stirn, bis der ungeduldig wartende Prüfer ihn schließlich daran erinnerte, dass seine Zeit nahezu abgelaufen sei, woraufhin der Student entgegnete, dass er zwar mehrere, extrem in Betracht kommende Antworten gefunden hätte, sich jedoch noch nicht entscheiden könne, welche er davon verwenden solle.

Da aber Eile geboten war, entschloss er sich wie folgt zu antworten: "Erstens: Sie können das Barometer mit auf das Dach des Gebäudes nehmen und es von der Dachkante herunterfallen lassen und dabei die Zeit messen, die es benötigt, bis es auf dem Boden aufprallt. Die Höhe des Gebäudes kann von der Formel H = 0,5g x t Quadrat abgeleitet werden. Jedoch ist diese Variante äußerst ungünstig für das Barometer.
Oder zweitens: Wenn die Sonne scheinen sollte, können Sie zunächst die Höhe des Barometers messen, setzen dann das Barometer mit dem einen Ende auf dem Boden auf und messen den Schatten, den es wirft. Danach messen Sie die Länge des Schattens, den der Wolkenkratzer verursacht. Jetzt ist es nur noch eine einfache proportionale Rechnung, um daraus die Höhe des Gebäudes abzuleiten.
Wollen Sie jedoch höchst wissenschaftlich vorgehen, dann binden Sie drittens ein kurzes Stück Schnur an das Barometer und bringen es wie ein Pendel zum Schwingen. Dies machen Sie zuerst auf dem Boden und danach auf dem Dach des Gebäudes. Die Höhe ergibt sich dann aus dem Unterschied in der Gravitationskraft.
Oder aber viertens: wenn das Gebäude an der Außenseite eine Feuertreppe haben sollte, dann braucht man diese einfach nur nach oben zu steigen und jeweils in der Länge des Barometers Markierungen anzubringen. Am Ende werden diese dann einfach addiert und man erhält daraus die Gesamthöhe des Gebäudes.
Die bei weitem langweiligste und gewöhnlichste Variante wäre die fünfte: mit dem Barometer erst auf dem Dach, dann auf dem Boden den Luftdruck messen und die Differenz aus Millibars in Zentimeter umwandeln.
Da wir aber konstant dazu ermahnt werden, uns in der Unabhängigkeit des Denkens zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es sechstens zweifelsohne das Beste sein, einfach an der Tür des Hausmeisters zu klopfen, und zu ihm zu sagen: "Wenn Sie ein hübsches neues Barometer möchten, dann will ich Ihnen gerne dieses hier schenken, aber nur wenn Sie mir die exakte Höhe des Gebäudes verraten."

Bei dem Studenten handelte es sich um Niels Bohr, dem einzigen Dänen, der bislang einen Nobelpreis in Physik gewonnen hat.

WLAN

Wenn der WLAN Router ausfällt, schälen sich plötzlich komische Gestalten aus diversen Zimmern und behaupten hier zu wohnen und meine Kinder zu sein.

Aussagen vor Gericht

Rechtsanwälte sollten niemals einer Südstaaten Großmutter eine Frage stellen, wenn sie nicht auf ungewöhnliche Antworten vorbereitet sind.

In einem Gericht einer kleinen Stadt in den Südstaaten der USA rief der Anwalt des Klägers die erste Zeugin in den Zeugenstand. Eine ältere, großmütterliche Frau. Er ging auf sie zu und fragte sie: "Mrs. Jones, kennen Sie mich?" Sie antwortete: "Ja, ich kenne Sie, Mr. Williams. Ich kenne Sie seit Sie ein kleiner Junge waren und offen gesagt, Sie haben mich sehr enttäuscht. Sie lügen, Sie betrügen Ihre Frau, Sie manipulieren die Leute und reden schlecht über sie hinter deren Rücken. Sie glauben, Sie sind ein bedeutender Mann, dabei haben Sie gerade mal so viel Verstand, um ein paar Blatt Papier zu bewegen. Ja, ich kenne Sie."

Der Rechtsanwalt war sprachlos und wusste nicht, was er tun sollte, ging ein paar Schritte im Gerichtssaal hin und her und fragte die Zeugin dann: "Mrs. Jones, kennen Sie den Anwalt der Verteidigung?" Sie antwortete: "Ja, ich kenne Mr. Bradley seit er ein junger Mann war. Er ist faul, tut immer fromm, dabei hat er ein Alkoholproblem. Er kann mit niemandem einen normalen Umgang pflegen und seine Anwalts-Kanzlei ist die schlechteste in der ganzen Provinz. Nicht zu vergessen, er betrügt seine Frau mit drei anderen Frauen, eine davon ist Ihre. Ja ich kenne ihn."

Daraufhin rief der Richter die beiden Anwälte zu sich an den Richtertisch und sagte leise zu ihnen: "Wenn einer von euch beiden Idioten die Frau jetzt fragt, ob sie mich kennt, schicke ich euch beide auf den elektrischen Stuhl!"

Der kleine Peter

Der kleine Peter sieht vom Spielplatz aus das Auto seines Vaters, welches Richtung Stadtwald unterwegs ist.

Er folgt dem Wagen in den Wald und erkennt in einem Seitensträßchen, dass sich außer dem Vater noch Tante Irene im Auto befindet. Peter findet seine Entdeckung derart außergewöhnlich, dass er sofort nach Hause rennt und der Mutter erzählt: "Mama, ich war auf dem Spielplatz, als ich plötzlich Papa und Tante Irene mit dem Auto in den Wald fahren sah. Ich bin ihnen gefolgt und habe gesehen, wie Papa Tante Irene einen Kuss auf den Mund gedrückt hat.
Dann hat er ihr beim Ausziehen des Pullis geholfen und sie ihm mit seinen Hosen.
Dann hat sich Tante...

In diesem Moment unterbricht die Mutter ihren Sohnemann und sagt triumphierend: "Peter, das ist so eine interessante Geschichte, ich möchte, dass du dir den Rest dieser Story als Überraschung aufbewahrst. Ich möchte Papas Gesicht sehen, wenn du uns heute Abend die ganze Geschichte erzählst."

Nach dem Abendessen fordert die Mutter Peter auf, die Geschichte vom Nachmittag doch noch einmal zu erzählen. "Ich war auf dem Spielplatz, als ich plötzlich Papa und Tante Irene mit dem Auto in den Wald fahren sah. Ich bin ihnen gefolgt und habe gesehen, wie Papa Tante Irene einen Kuss Auf den Mund gedrückt hat. Dann hat er ihr beim Ausziehen des Pullis geholfen. Und sie ihm mit seinen Hosen. Dann hat sich Tante Irene auf den Rücksitz gelegt.

Und dann haben Papa und Tante Irene dasselbe gemacht, wie du mit Onkel Heinz, als Papa beim Militär war!"

  1. Interessante Fragen
  2. Porsche
  3. Kaffee
  4. Ist die Hölle exotherm oder endotherm

Seite 1 von 3

  • 1
  • 2
  • 3

Kurzweil

  • Ist die Hölle exotherm oder endotherm
  • Hinweis zu Bären
  • Prüfung in Kopenhagen
  • Kaffee
  • Ein Hase liegt am Baggersee
  • Der kleine Peter
  • Das Schild
  • Aussagen vor Gericht
  • Interessante Fragen
  • Einsatzwagen sind beschäftigt
  • Porsche
  • Warum Pünktlichkeit so wichtig ist
  • Im Biologieunterricht