Viel Spaß bei den Anekdoten und Witzen
Günter F. (vollständiger Name unbekannt) ein älterer Herr aus Harsum im Landkreis Hildesheim, war gerade auf dem Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte, dass er das Licht im Carport hat brennen lassen. Besagter Günter öffnete die Tür zum Wintergarten, um das Licht im Carport auszuschalten, sah dann aber, dass im Carport Einbrecher dabei waren, Geräte zu stehlen.
Er rief die Polizei an, wo man ihn fragte, ob die Einbrecher auch bei ihm im Wohnhaus wären. Er sagte: "Nein, aber da sind Einbrecher im Carport, die gerade dabei sind, mich zu bestehlen.". Der Polizist sagte "Alle Einsatzwagen sind beschäftigt. Schließen Sie die Türen zum Wohnhaus ab. Sobald eine Funkstreife zur Verfügung steht, schicke ich diese sofort bei Ihnen vorbei. Günter sagte: "Okay." Er legte auf und zählte bis 100. Dann rief er wieder bei der Polizei an. "Hallo, ich hatte kürzlich bei Ihnen angerufen, weil Einbrecher Sachen aus meinem Carport stehlen. Sie brauchen sich jetzt nicht mehr zu beeilen, ich habe soeben beide erschossen."
Und legte abrupt auf. Keine fünf Minuten später trafen 6 Einsatzwagen der Polizei, ein Sondereinsatz-Kommando, ein Hubschrauber, 1 Löschwagen der Feuerwehr, ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus der Familie F. ein. Beide Einbrecher wurden auf frischer Tat festgenommen.
Einer der Polizisten sagte dann zu Günter: "Sie haben doch gesagt, Sie hätten die Einbrecher erschossen! Günter antwortete: "Und Sie haben gesagt, es wäre niemand verfügbar!"
Der neue Chef hat des Gefühl, dass seine Mitarbeiter ihn nicht genügend respektieren. Um allen klar zu machen, wer der Herr im Haus ist, hängt er ein Schild an seine Bürotür: "Ich bin der Chef."
Als er von der Mittagspause zurück kommt, hängt statt des Schildes ein Zettel an der Tür: "Ihre Frau hat angerufen. Sie will ihr Schild zurück."
Der Erfinder des Porsche–Autos stirbt und kommt in den Himmel. Petrus empfängt ihn und sagt: "Ferdinand Porsche, wegen Deines großen Verdienstes für die Entwicklung des Autos hast Du einen Wunsch frei". Ferdinand Porsche denkt kurz nach und antwortet: "Gut, lass mich bitte eine Stunde mit Gott sprechen."
Petrus nickt, bringt ihn zum Thronsaal und stellt ihn Gott vor. Porsche fragt Gott: "Lieber Gott, bei Deinem Entwurf 'die Frau', wo warst Du da mit Deinen Gedanken, als Du "Sie" erfunden hast?" Gott: "Wie meinst Du das?". Porsche: "Na ja, Dein Entwurf hat viele Fehler. Sieh mal:
- Die Vorderseite ist nicht aerodynamisch.
- Der Lärmpegel ist permanent zu hoch.
- Sie ist 5 bis 6 Tage im Monat total aus der Spur.
- Die Rückseite hängt zu lose.
- Sie muss konstant neu lackiert und gestylt werden.
- Der Auspuff ist zu nahe am Einlass.
- Die Scheinwerfer sind oft zu klein.
- Der Verbrauch liegt viel zu hoch.
- Die Wartungskosten stehen in keinem Verhältnis zur Nutzung.
Gott denkt kurz nach und antwortet: "Ferdinand, Ferdinand, das mag wohl so sein, aber laut Statistik benutzen mehr Männer meine Erfindung, als Deine."
Der kleine Peter sieht vom Spielplatz aus das Auto seines Vaters, welches Richtung Stadtwald unterwegs ist.
Er folgt dem Wagen in den Wald und erkennt in einem Seitensträßchen, dass sich außer dem Vater noch Tante Irene im Auto befindet. Peter findet seine Entdeckung derart außergewöhnlich, dass er sofort nach Hause rennt und der Mutter erzählt: "Mama, ich war auf dem Spielplatz, als ich plötzlich Papa und Tante Irene mit dem Auto in den Wald fahren sah. Ich bin ihnen gefolgt und habe gesehen, wie Papa Tante Irene einen Kuss auf den Mund gedrückt hat.
Dann hat er ihr beim Ausziehen des Pullis geholfen und sie ihm mit seinen Hosen.
Dann hat sich Tante...
In diesem Moment unterbricht die Mutter ihren Sohnemann und sagt triumphierend: "Peter, das ist so eine interessante Geschichte, ich möchte, dass du dir den Rest dieser Story als Überraschung aufbewahrst. Ich möchte Papas Gesicht sehen, wenn du uns heute Abend die ganze Geschichte erzählst."
Nach dem Abendessen fordert die Mutter Peter auf, die Geschichte vom Nachmittag doch noch einmal zu erzählen. "Ich war auf dem Spielplatz, als ich plötzlich Papa und Tante Irene mit dem Auto in den Wald fahren sah. Ich bin ihnen gefolgt und habe gesehen, wie Papa Tante Irene einen Kuss Auf den Mund gedrückt hat. Dann hat er ihr beim Ausziehen des Pullis geholfen. Und sie ihm mit seinen Hosen. Dann hat sich Tante Irene auf den Rücksitz gelegt.
Und dann haben Papa und Tante Irene dasselbe gemacht, wie du mit Onkel Heinz, als Papa beim Militär war!"
Weil in letzter Zeit die Begegnung mit Grizzlybären und Touristen drastisch zugenommen hat, gibt das Tourismus-Büro von Alaska folgende Warnung an Wanderer, Fischer und jeden, der in der Wildnis herumstreift, heraus:
- Wir raten allen, kleine, laute Glöckchen an der Kleidung zu tragen, damit Bären nicht aufgeschreckt werden, wenn man sich ihnen nähert.
- Wir raten weiter, eine Dose Pfefferspray mit sich zu tragen, um den Bären damit abzuwehren.
- Vor allem sollte man immer nach Bärenaktivitäten Ausschau halten. Dazu ist es wichtig, dass man den Kot von Schwarzbären und Grizzly-Bären unterscheiden kann.
- Schwarzbären-Kot ist kleiner und es befinden sich viele Beeren und Eichhörnchenfell darin.
- Grizzly-Kot hat kleine Glöckchen darin und riecht nach Pfeffer.