Begriff |
BeschreibungQuelle Johann Lafer mit Ergänzungen von Helmut Tormin |
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A POINT |
Auf den Punkt genau richtig gebratenes Fleisch = rosa, englisch, medium. Das Fleisch ist außen braun und innen rosa und saftig. |
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ABFLÄMMEN |
Flaumfedern von gerupftem Geflügel abbrennen. |
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ABGIESSEN |
Kochflüssigkeit von Gemüse, Teigwaren oder Kartoffeln abgießen. |
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ABLÖSCHEN |
[déglacer] |
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ABSCHÄUMEN |
Eiweißstoffe beim Kochen von Brühen und Fonds mit einem Schaumlöffel abheben. |
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ABSCHRECKEN |
[rafraîchir]; Lebensmittel unter fließendem kalten Wasser abspülen, um sie nach dem Blanchieren zu festigen (vgl. auch Blanchieren). |
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ABSTECHEN |
Mit einem Löffel Klöße oder Nocken aus einer Masse (z. B. Mousse) stechen. |
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AGAR-AGAR |
Pflanzliches Geliermittel, da aus Rotalgen gewonnen wird. Es hat die siebenfache Bindekraft wie herkömmliche Bindemittel. Man verwendet es zum Andicken von Desserts, Pasteten etc. |
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AIGUILLETTES |
In dünne Streifen geschnittene Fleischstücke, z. B. von der Entenbrust. |
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AIOLI |
1. Man hält die Aioli eigenartigerweise für eine mit Knoblauch aromatisierte Mayonnaise. |
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ALFALFA |
Kleesamen, der auch Luzerne genannt wird. Man zieht daraus Sprossen, die die in Salaten und Suppen Verwendung finden können. |
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AMARETTO |
Italienischer Mandellikör. |
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ANANAS |
Staudenfrucht, Urheimat Paraguay. Ihre Reife erkennt man am Duft, je intensiver dieser ist, desto reifer ist auch die Frucht. Ananas vertragen weder Druck noch große Kälte und sollten schnell verzehrt werden. Das in den Ananas enthaltene Bromelin (eiweißspaltendes Ferment) verträgt sich nicht mit Gelatine (verflüssigt diese). |
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ANDOUILLETTE |
Die ANDOUILLETTE ist eine französische Kuttelwurst, die sowohl gebraten als auch geschmort serviert werden kann, und für deren Zubereitung sich die Metzger und Köche, welche ihre Wurst mit dem Prädikat "A.A.A.A.A." verkaufen möchten, strenge Regeln auferlegt haben. |
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ANGELIKA |
Synonyme: Engelswurz |
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ANGOSTURA |
Starker Kräuterlikör mit bitterem Geschmack. Wird hauptsächlich beim Mixen von Drinks benutzt. |
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ANIS |
Nach Lakritz schmeckendes Gewürz, das ganz oder gemahlen zum Würzen von Gebäck oder Fleischgerichten verwandt wird. |
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ANSCHWITZEN |
Speisen in Fett anrösten, ohne daß sie Farbe annehmen. |
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APERITIF |
Aus dem Lateinischen von aperire = öffnen. Aperitifs sollen den Magen öffnen und die Magentätigkeit anregen. Beliebte Aperitifs sind Champagner, Kir Royal, Sherry, Portwein, Pastis, Pineaud. |
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APFEL |
Am meisten gegessenes Obst in der BRD, reich an Vitamin A, E und C. |
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APFELESSIG |
Obstessig aus ganzen Äpfeln, reich an Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium, Kalzium und Eisen. Wirkt entschlackend. |
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APFELSINE |
Vitamin C - haltiges Obst, verwendbar auch in Salaten und Saucen sowie zu Geflügel. |
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APFELWEIN |
Apfelwein: aus Apfelmost gekelterter leichter Wein, leicht moussierend |
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APHRODISIAKUM |
Mittel zur Anregung und Steigerung der sexuellen Erregung und Potenz(wissenschaftlich nicht erwiesen). Zu den Aphrodisiaka zählen Sellerie, Austern, Kaviar, Artischocken und Vanille. |
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APRIKOSEN |
Obst mit hohem Gehalt an Provitamin A (Karotin). Aprikosen eignen sich für Süßspeisen, Chutneys und exotische Gerichte wie Curries und Pilaws. Sie sollten schnell verzehrt werden. |
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ARISSA |
Siehe Harissa. |
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ARMAGNAC |
Weinbrand aus dem Gebiet Armagnac (Frankreich). |
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ARRAK |
Ein dem Rum ähnliches Destillat, das aus Reis gewonnen wird. Arrak wird aus Java und Indien importiert. Verwendet wird er in der Patisserie und für Mixgetränke. |
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ARTISCHOCKE |
1. Als Aphrodisiakum bezeichnetes Gemüse mit hohem Mineralstoffgehalt. Sie stammen überwiegend aus Frankreich, Italien und Griechenland. |
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ÄSCHE |
Süßwasserfisch, der wie Forelle oder Lachsforelle zubereitet werden kann. |
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ASCORBINSÄURE |
Chemischer Name für Vitamin C. |
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ASEM |
Fruchtmus der Tamarinde. Würzmittel der indonesischen Küche. |
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AUBERGINE |
In der BRD stark vernachlässigtes Gemüse. Auberginen entwickeln ihren Geschmack vornehmlich durch Grillen oder Braten. Man sollte sie aber vor dem Braten "zum Weinen bringen", damit sie beim Braten nicht so viel Fett aufsaugen. |
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AUFSCHLAGEN |
Mit einem Schneebesen Saucen oder Cremes schlagen, damit sie eine lockere, luftige Konsistenz bekommen. |
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AUFWALLEN |
Flüssigkeit bis zum Siedepunkt erhitzen, dann wird der Kochvorgang abgebrochen. |
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AUSBEINEN |
Fleisch, Geflügel oder Wild von den Knochen/Karkassen befreien, ohne die Haut zu zerstören. |
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AUSBRECHEN |
Knacken der Schalen von Krustentieren und Herauslösen des Fleisches. |
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AUSLEGEN |
Eine Form mit dünnem Teig auslegen. |
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AUSLESE |
Qualitätswein mit Prädikat. Das Mostgewicht der verwendeteten Trauben muß zwischen 83 und 105 Grad Oechsle liegen |
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AUSTERN |
Erlesene Muscheln, die vornehmlich in verschiedenen Austernbassins in Frankreich gezüchtet werde. |
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AUSTERNHANDSCHUH |
Kettenhandschuh zum Schutz vor den scharfen Kanten der Austern. |
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AUSTERNPILZ |
Austernseitling, Muschelpilz, Kalbfleischpilz |
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AUSTERNSAUCE |
Chinesische Würzsauce, aus fermentierten Auster, Sojasauce und verschiedenen Gewürzen hergestellt. Austernsauce ist dunkelbraun, dickflüssigund von intensiv salzigem Geschmack. Die Würzkraft entwickelt sich erst beim Erhitzen. Man benutzt sie zum Würzen von pfannengerührten Gemüse- und Fleischgerichten. |
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AVITAMINOSE |
Durch Vitaminmangel hervorgerufene Krankheit. |
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AVOCADO |
Birnenförmige, grüne Frucht mit cremig-mildem Fruchtfleisch. Avocados entfalten ihr Aroma erst, wenn Sie reif sind. Dann gibt das Fruchtfleisch auf Fingerdruck nach. Harte Avocados sollte man nachreifen lassen. |
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BACCARDI |
Renommierter weißer, hell- oder dunkelbrauner Rum |
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BAIN MAIRIE |
Wasserbad zum Erwärmen von Saucen und Cremes. |
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BAISER |
Aus Eiweiß und Puderzucker bestehendes Schaumgebäck. |
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BAKLAVA |
Sehr süßes griechisches oder türkisches Gebäck, mit Nüssen und Honig gefüllt. |
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BALLASTSTOFF |
Unverdauliche Bestandteile der Nahrung, die für den Verdauungsprozeß sehr förderlich sind. Es handelt sich dabei um die Rohfasern in Gemüsen und Getreide. |
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BALLOTINE |
Galantinen aus Geflügelkeulen, mit div. Farcen gefüllt. Wird in der Regel kalt serviert. |
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BALSAMICO |
Milder, alter Essig aus Traubenmost der Provinz Modena. Balsamico reift mehrere Jahre in alten Fässern aus edlen Hölzern, die ihm Aroma verleihen. |
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BANANE |
Zweitliebstes Obst der Deutschen mit reichlich Vitaminen (C und E) und Mineralstoffen (Kalium). Aufgrund des hohen Kaliumgehalts sollen Bananen antidepressiv wirken. |
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BARDIEREN |
Mageres Fleisch mit Speck umhüllen, um es vor dem Austrocknen zu schützen z. B. bei Fasan, Hasenfilet, Rehfilet etc. |
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BASILIKUM |
Aromatisches Kraut, häufig verwendet in der italienischen Küche (Pesto, Tomaten mit Mozarella etc.). Wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd. |
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BASMATI |
Aromatischer Langkornreis, vornehmlich aus Pakistan und Bangladesh stammend. |
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Beerenfrucht mit tomatenartigem bis säuerlichem Geschmack. Für Salate und zum Dekorieren verwendbar. |
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BAVAROIS |
Bayerische Creme. Dessert aus abgeschlagener Eiercreme, geschlagener Sahne und Gelatine. Oftmals werden auch Früchte im Ganzen oder püriert untergemischt. |
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BEAUJOLAIS |
AOC im Burgund mit neun Crus (ausgezeichneten Lagen). Bekannt vor allem durch den Beaujolais Primeur (ganz junger Wein), der jedes Jahr am dritten Donnerstag im November ausgeliefert wird. |
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BEERENAUSLESE |
Wein, der aus edelfaulen Beeren gewonnen wird. |
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BEIFUß |
Typisches Gänsebratengewürz. Verträgt sich aber auch mit anderen fetten Speisen wie Lamm oder Aal gut, da Beifuß die Fettverdauung fördert. |
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BEIGNETS |
Krapfen, in Backteig getauchte Lebensmittel z. B. Fleisch, Fisch, Obst oder Gemüse. |
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BEIZE |
Würzende Flüssigkeit, in die Fleisch oder Fisch eingelegt wird, um eine bestimmten Geschmack zu erzeugen und das Fleisch mürbe zu machen. Beizen bestehen oft aus Rotwein, Buttermilch oder Essig und Wasser und werden mit Gewürzen wie Lorbeer, Wacholderbeeren und Thymian angereichert. |
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BELUGA |
Kaviar mit den größten Rogeneiern. Ist er mild gesalzen, bezeichnet man ihn als Beluga Malossol. |
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BENEDICTINE |
Feiner Kräuterlikör, der im Benediktinerkloster Fécamp in der Normandie erzeugt wird. Die Abkürzung DOM steht für Deo Optimo Maximo = dem Gott das Beste. Für die Herstellung werden 27 verschiedene Kräuter und Weinbrand benutzt. Der Likör wird in Eichenholzfässern gelagert. |
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BESAN |
Indisches Mehl, das aus Kichererbsen gewonnen wird. |
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BESCHÖPFEN |
Bratgut während des Garens mit heißer Flüssigkeit (z. B. Bratensaft) übergießen, wodurch das Bratgut saftiger bleibt. |
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BEURRE BLANC |
1. Die Beurre blanc wurde an der Loire, in der Nähe von Nantes, in Saint-Julien-de-Concelle erfunden. Sie wurde das erstemal von Mme Clémence in La Chébuette im Restaurant Chez Clémence, das heute noch existiert, zubereitet. Sie wird aus grauen Schalotten, Essig auf Pflanzenbasis und frischer Butter komponiert. Am besten eignet sich Beurre de la Viette aus der Charente. |
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BEURRE MANIE |
Beurre manie (Mehlbutter) |
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BEURRE MANIE (MEHLBUTTER) |
Für etwa einen halben Liter: 2 EL Butter mit 2 EL Mehl zu einer glatten Paste verkneten. In kleinen Portionen mit einem Schneebesen in die kochende Flüssigkeit, eine Bouillon, einen Jus, eine Suppe oder eine Sauce rühren, um sie zu binden. Allerdings nur ganz kurz kochen lassen, weil sich sonst der Mehlgeschamck bemerkbar macht. |
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BEUSCHEL |
Österreichische und süddeutsche Bezeichnung für Lunge. Ein bekanntes Gericht sind Wiener Beuschel. |
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BIGOSCH |
Polnisches Gericht, bestehend aus Sauerkraut, Pilzen, Krakauern und Schweinefleisch. |
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BINDEN |
Suppen oder Saucen andicken z. B. durch Eigelb-Sahne-Liaison, Butter oder Sahne. |
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BINDESALAT |
Anderer Ausdruck für Römischer Salat. |
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BIRCHER-BENNER |
Erfinder des Bircher-Benner-Müslis und Schweizer Arzt 1867-1939. |
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BIRNE |
Vitamin-B-reiches Obst mit vielen Mineralstoffen wie Phospor, Kalium und Kalzium. Hat entschlackende Wirkung. |
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BIRNENMELONE |
Die nach Melone schmeckende Frucht wird auch wie eine solche gegessen. Man kann sie auch mit Fleisch und Geflügel kombinieren. |
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BISQUE |
Gebundene Suppe von Schalen- und Krustentieren, mit Sahne verfeinert z.B. Krebsbisque oder Hummerbisque. |
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BITTERMANDEL |
Enthält Blausäure und ist roh stark giftig. Durch Erhitzen wird das Gift abgebaut. Vor allem für Weihnachtsgebäck beliebt.. |
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BLANC |
Als "un blanc": bezeichnen die französischen Küchenchefs folgenden Kochvorgang: |
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BLANCHIEREN |
Synonyme: abbrühen, abwällen; |
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BLANCMANGER |
Auch Mandelsulz genannt. Dessert, bestehend aus Mandelmilch, Gelatine und Sahne. Die Mandelmilch wird aus zerstoßenen Mandeln, Milch und Zucker hergestellt. |
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BLANQUETTE DE VEAU |
Siehe Frikassee. |
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BLATTGOLD |
Wir als Dekor z. B. für Suppen und in der Patisserie benutzt. Blattgold ist hauchdünn ausgewaltztes Gold. |
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BLIND BACKEN |
Teigböden ungefüllt vorbacken. Dabei benutzt man Hülsenfrüchte, die man durch Pergament getrennt auf den Teig legt, um den Boden flach zu halten. |
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BLINI |
Aus Buchweizenmehl hergestellte Hefepfannkuchen. Sie werden vornehmlich als Vorspeise mit Sauerrahm, Lachs und/oder Kaviar gereicht. |
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BLOODY MARY |
Wodka mit Tomatensaft gemixt. Wird auch als Anti-Katermittel eingesetzt. |
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Der Deutschen liebster Kohl. Wirkt durch hohen Kaliumgehalt entwässernd und fettabbauend. |
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BOCKSBEUTEL |
Im Fränkischen und in Portugal verwendete Weinflasche. |
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BOCKSHORNKLEE |
Vornehmlich in der indischen Küche verwendetes Gewürz mit leicht bitterem Geschmack. |
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BOHNEN |
Kaliumhaltiges Gemüse, das nur gekocht verzehrt werden kann, da es roh giftig ist. Grüne Bohnen sollten immer mit etwas Fett serviert werden, um das Aroma zu unterstreichen. |
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BOHNENKRAUT |
Vornehmlich bei der Zubereitung von Hülsenfrüchten verwandtes Kraut mit pfeffrigem Aroma. Sollte sparsam verwendet werden. |
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BOLLITO MISTO |
Italienischer Eintopf, meist bestehend aus Huhn, Rindfleisch, Zampone, Kalbszunge und Gemüse. Zu diesem Eintopf wird eine grüne Sauce (salsa verde) serviert. |
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BORDEAUX |
Größtes Weinbaugebiet der Welt, mit den besten Rot- und Weißweinen. Die besten Lagen sind Medoc, Graves, Pomerol, Sauternes und Saint Emilion. |
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BORRETSCH |
Auch Gurkenkraut genannt, wird vornehmlich für dieses verwandt und findet auch in diversen Kräutersaucen Anwendung. |
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BOUILLABAISE |
1. Fischsuppe aus der Gegend des Mittelmeeres, vornehmlich um Marseille herum. |
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BOUILLON |
Klare Fleischbrühe. |
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BOUQUET GARNI |
Mit Kräutern zusammengebundenes Suppengemüse zur Aromaabgabe an Suppen und Saucen. |
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BOURBON |
Amerikanischer Whiskey, der ursprünglich aus dem Gebiet Bourbon in Kentucky stammt. |
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BOURRIDE |
1. Provenzalische Fischsuppe, deren Brühe gelegentlich mit Aioli gebunden wird. |
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BOYSENBEERE |
Kreuzung aus Himbeeren und Brombeeren, die fast die dreifache Größe einer Himbeere erreicht. Sie ist sehr intensiv im Aroma und hat eine tiefrote Farbe. Sie wird in Neuseeland angebaut. |
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BRÄGEN |
Siehe Hirn. |
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BRASSE |
Seefisch mit wohlschmeckendem weißem Fleisch, den es in vielen Gattungen gibt z. B. Meerbrasse, Goldbrasse, Rotbrasse. Die Goldbrasse gilt als die feinste unter den Brassenarten. |
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BRÄT |
Rohmasse für die Brüh- und Bratwürste. Durchgedrehtes Fleisch, mit Wasser und Salz verrührt. |
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BRATEN |
1. Entscheidend ist, das ein Stück Fleisch in wenig heißem Öl scharf angebraten und nicht in viel warmem Öl geschmort wird. |
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BRENNESSEL |
Gesundes Wildgemüse mit hohem Eisengehalt. Man verwendet Brennesseln wie Spinat. Geerntet werden immer nur die jungen Spitzen von Mai - Juni. |
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BRIDIEREN |
Binden mit Garn, besonders von Geflügel, um ihm eine bestimmte Form zu geben. Man benutzt eine Bridiernadel mit angeknotetem Garn. |
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BRIE |
Milder Weichkäse. |
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Thymusdrüse vom Kalb, auch Milcher genannt. Hochgeschätzte Innerei. Muß gewässert und von den Sehnen befreit werden. |
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BRIOCHE |
Französisches Hefegebäck mit hohem Butteranteil. |
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BROCCOLI |
Gesunder Kohl mit hohem Gehalt an Carotin, Vitamin C, Eisen und Kalium. |
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BRUNCH |
Zusammengefaßtes Frühstück und Mittagessen. Das Wort ist zusammengesetzt aus den Worten Breakfast und Lunch. Man stellt beim Brunch i. d. Regel ein kalt-warmes Büffet zusammen, bestehend aus z. B. Räucherfischen, Salaten, div. Brotaufstrichen, Suppen, Pasteten, verschiedenen Brotsorten, Obst, Kuchen etc. Die beste Zeit für den Brunch ist von 11.30 Uhr bis 15.00 Uhr. |
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BRUNNENKRESSE |
Leicht scharfes Kraut, vornehmlich für Suppen, Saucen und Salate verwendbar. |
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BRUNOISE |
Winzig kleine Gemüsewürfel von etwa 1 - 5 mm Kantenlänge. Brunoise dienen als Einlage für Suppen, Saucen, und Mirepoix. |
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BÜNDNER FLEISCH |
Im Schweizer Kanton Graubünden hergestelltes, gepökeltes, luftgetrocknetes Rindfleisch. Wird hauchdünn aufgeschnitten. |
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BÜNDNERFLEISCH |
Luftgetrocknetes Rindfleisch aus dem Schweizer Landstrich Graubünden. Das Fleisch wird zuerst trocken gepökelt. Die entstehende Eigenlake wird mit einer Lake aus Salpeter, Salz, Pfefferkörnern, Wacholderbeeren, Lorbeerblättern und Knoblauchsaft angereichert. Das Pökeln dauert ca. 14 Tage. Nach einem zehntägigen Brennprozeß bei +8 Grad wird das Fleisch gewässert und über Nacht einem Gewürzrauch ausgesetzt. Danach wird es in rechteckige Formen gepreßt und schließlich vier Monate in dunklen Schuppen in Hochgebirgsluft getrocknet. |
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BUNTMESSER |
Garniermesser mit gezackter Schneide. Mit dem Buntmesser schneidet man vorzugsweise Gemüsegarnituren. |
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BURGUNDER |
Bedeutendes franz. Weingebiet. |
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BUTTERSCHMALZ |
Ausgelassene Butter mit 99,5% Fettgehalt. Milcheiweiß und Wasser werden abgeschieden, deshalb läßt sich Butterschmalz hervorragend zum Braten verwenden. |
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CABERNET SAUVIGNON |
Traube aus dem Bordeaux-Gebiet, steht für die Qualität des Bordeauxweins. Wird mittlerweile auch in anderen Länder z. B. Californien angebaut. |
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CAILLAT |
1. Ein zeitgenössischer Koch Escoffiers. |
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CALCIUM |
Mineral, das wichtig für den Aufbau und Erhalt von Knochen und Zähnen ist. Der Mensch sollte täglich 800 - 1000 mg Calcium mit der Nahrung zu sich nehmen. |
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CALVADOS |
Apfelbranntwein aus Cidre, Platzschaffer für den Magen zwischen den Gängen eines Menüs. |
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CANAPE |
Kleine belegte Weißbrotscheibe. |
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CANNELONI |
Für diverse Füllungen vorgesehene Nudelrolle. |
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CARAMEL |
Geschmolzener Zucker. |
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CARPACCIO |
Hauchdünn aufgeschnittenes Rinderfilet, meist mit Zitrone und Pfeffer gewürzt. Neuerdings mehren sich aber Carpaccio-Variationen z. B. Carpaccio von Seeteufel, Lachs, Jakobsmuscheln, Kalb, Gemüse etc. |
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CASHEWNÜSSE |
Früchte des Acajoubaums. Sie haben eine braune, ledrige Schale und festes, mandelähnliches Fruchtfleisch. |
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CASSATA |
Italienisches Eisdessert mit kandierten Früchten, Nüssen und Krokant. |
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CASSIS |
Aus dem Französischen "Schwarze Johannisbeere". Ist auch die Bezeichnung für französischen Likör aus denselben (vornehmlich aus der Gegend um Dijon), der u. a. zum Mixen von Kir (Royal) dient. |
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CASSOULET |
Klassischer französischer Eintopf aus dem Süden Frankreichs, bestehend aus weißen Bohnen, Tomaten, Knoblauch und meist verschiedenen Fleischsorten. Confit d'Oie (von der Gans) darf in keinem guten Cassoulet fehlen. |
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CAYENNEPFEFFER |
Scharfes Pulver von gemahlenen Pfeffer- bzw. Chilischoten. |
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CHABLIS |
Trockener weißer Burgunder aus Chardonnay-Trauben aus dem Norden der Cote d'Or stammend. |
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CHAMPIGNON |
Pilz, der am besten auf Pferdemist gedeiht. Die braunen Champignons haben eine intensiveren Geschmack. Champignons sollten möglichst frisch verwandt werden, die Köpfe müssen dann noch fest sein. Statt mit Wassersollte man sie lieber mit einer Pilzbürste säubern. Champignons können roh oder gegart verzehrt werden. |
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CHAPON |
1. zu deutsch "KAPAUN" (Ein kastrierter Masthahn, dessen Fleisch heller und zarter, allerdings auch fetter wird als das unkastrierter Hähne.) |
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CHARLOTTE |
Dessert, bestehend aus Löffelbisquits und je nach Rezept verschiedenen Fruchtpürees und Cremes. |
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CHARTREUSE |
Franz. süßer Kräuterlikör, der aus einer Vielzahl von Kräutern und Extrakten besteht. |
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CHATRIEREN |
Das Herausziehen des Darmes bei lebenden Schalentieren, wie etwa bei Flußkrebsen, sowie das Anbraten ist in Frankreich und anderen Ländern wegen des besseren Geschmacks gängige Praxis, nach dem Tierschutzgesetz in Deutschland indes verboten. Bei uns müssen die Schalentiere erst durch Hineinwerfen in kochendes Wasser getötet werden. |
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CHAUDEAU |
Warmer Weinschaum. |
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CHERIMOYA |
Nach Erdbeeren schmeckende Tropenfrucht des Annonenbaums mit hohem Vitamingehalt. Man löffelt die Cherimoya am besten aus, die Kerne sind nicht eßbar. |
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CHICOREE |
Es gibt keine treffende Übersetzung für den Chicorée. Es handelt sich um eine Zichorienpflanze mit eigenständigem, leicht bitterem, herbem Geschmack. Gerade deswegen ist er so beliebt. Es gibt ihn das ganze Jahr über in bester Qualität. Früher wurde aus Chicoree nur Kaffee-Ersatz hergestellt, bis man feststellte, daß sich die Pflanze auch als Gemüse und Salat eignet. Um evtl. Bitterstoffe zu entfernen, schneidet man den Strunk heraus. |
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CHILI CON CARNE |
Mexikanisches Nationalgericht, das hauptsächlich aus roten Bohnen, Chilischoten und Hackfleisch besteht. |
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CHOLESTERIN |
Gallen- oder Blutfett. Ein zu hoher Cholesterinspiegel ist ein Risikofaktor für Herzinfarkt. Cholesterin wird vom Körper selbst gebildet und dem Körper über die Nahrung zugeführt. Cholesterin kommt nur in tierischen Lebensmitteln vor. |
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CHORIZO |
Geräucherte spanische Wurst aus Schweinefleisch mit Knoblauch, Chili und Paprika gewürzt. Chorizo wird vor allem für deftige Eintöpfe verwendet. |
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CHUTNEY |
Würzpaste, aus Gemüsen oder Früchten hergestellt z. B. Mango- oder Tomatenchutney. Wird oft scharf und orientalisch gewürtz und dient als Beilage zu Fleisch- und Gemüsegerichten. |
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CIDRE |
Apfelwein: aus Apfelmost gekelterter leichter Wein, leicht moussierend |
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CIGALE DE MER |
Langustinen. |
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CLAFOUTIS |
1. Ein typisches Gericht aus Mittelfrankreich, das im allgemeinen aus schwarzen Wildkirschen, seltener aus Heidelbeeren zubereitet und auf dem Lande zur Erntezeit gereicht wird. (sehr ähnlich ist der badische Kirschplotzer) |
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CLAM |
Muschel, die an der amerikanischen Atlantikküste beheimatet ist. Ist die Grundzutat für Clam Chowder (Muschelsuppe). |
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CLIQUOT |
Witwe Cliquot ist die Erfinderin eines Gestells für die Lagerung von Champagner während der Gärung. Die Flaschen werden mit dem Hals nach unten gelagert. Das Kellerpersonal rüttelt und dreht die Flasche täglich leicht, bis das aus der Flaschengärung resultierende Depot zum Korken hin abgesetzt hat. Man entfernt dann den Korken aus der auf dem Kopf stehenden Flasche, läßt etwas Wein hinausfließen, schüttet gleichen Wein nach und verschließt die Flasche mit einem neuen Korken. |
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COGNAC |
Es gibt zwar viele Branntweine, aber nur einen echten Cognac, der muß aus Cognac in Frankreich stammen, um so bezeichnet werden zu dürfen. |
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COINTREAU |
Französischer Orangenlikör, kann für Cocktails durch Triple sec ersetzt werden. |
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COLLIURE |
1. Colliure in Frankreich ist ein Zentrum des Sardellenfangs. |
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CONFIT |
Eine Spezialität aus dem Südwesten Frankreichs (Gascogne, Béarn, Baskenland, Quercy, Périgord, Rouergue). Es handelt sich hierbei um Schweine-, Gänse-, Enten- oder Truthennenfleisch, das in seinem eigenen Fett gegart und in Steinguttöpfen eingemacht und konserviert wird. Es findet sowohl in Restaurants als auch in Privathaushaltungen Verwendung. |
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CONGRE |
Seeal. |
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CONSOMME |
Klare, konzentrierte Geflügel- oder Fleischbrühe. |
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CONVENIENCE FOODS |
Lebensmittelprodukte, die schon einer Vorbereitung unterlagen, um dem Käufer Arbeit abzunehmen. Man unterscheidet: |
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CORAIL |
Rückenmark des Hummers und Geschlechtsteile der Jakobsmuscheln. |
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COULIS |
Dicke, püreeartige Sauce z. B. Tomatencoulis. |
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COURGETTEN |
Zucchini |
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COUSCOUS |
Tunesisches Gericht aus Weizengrieß mit Hammelfleisch. |
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CRANBERRY |
Mit den Heidel- und Moosbeeren verwandte vitaminreiche rote Beere, mit säuerlichem Geschmack. |
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CREMANT |
Bezeichnung für Qualitätsschaumweine einiger französischer Gebiete, die nach der Champagnermethode hergestellt werden z. B. Cremant d'Alsace. |
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CREME DOUBLE |
Creme Double ist eine süße Sahne mit einem Fettgehalt von ca. 80%, die sich hervorragend zum Abbinden von Saucen eignet, sich aber auch zu einer gehaltvollen Schlagsahne aufschlagen läßt. |
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CREME FLEURETTE |
Bei der Crème fleurette handelt es sich um eine unpasteurisierte, nicht homogenisierte, nicht haltbar gemachte süße Sahne, die sich durch außergewöhnlich guten Geschmack auszeichnet und die eine geschmacklich ähnliche erstklassige Wirkung auf Koch- und Backvorgänge ausübt wie die ebenfalls unbehandelte Rohmilchbutter. Leider durch die Gesetzgebung in Deutschland (noch - bis zur Öffnung der EU - Grenzen) verboten. |
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CREME FRAICHE |
Wenn in der deutschen Übersetzung eines französischen Rezeptes Creme Fraîche als Zutat auftaucht, ist Vorsicht geboten, da die in Deutschland erhältliche Creme Fraîche immer sehr viel saurer ist als französische Originalprodukte. Meist kommt man dem Gedanken der Rezepte näher, wenn man stattdessen CREME DOUBLE verwendet. |
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CREPES SUZETTES |
Mit Orangenlikör getränkte Crêpes. |
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CROUTONS |
1. Entrindete, geröstete Würfel vom Weißbrot oder Baguettes. |
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CRUDITES |
Französische Rohkostspeisen diverser Art. |
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CUL DE POULE |
1. cul de poule; wörtlich: Hühnerpopo. |
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CURACAO |
Likör, der aus den Schalen der pomeranzenartigen Curacaofrucht gewonnen wird. Diese Frucht wächst auf der Antilleninsel Curacao |
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CURRY |
Gewürzmischungen aus bis zu 36 Gewürzsorten. Die meist verwendeten Gewürze sind Curcuma, Koriander, Bockshornklee, Kreuzkümmel, oft auch Chili, Kardamon und Nelken. Currymischungen sollten möglichst frisch verwendet werden, da sie mit zunehmendem Alter stark an Aroma verlieren. |
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CUTTERN |
Lebensmittel schnell bei hoher Drehzahl im Blitzhacker hacken. |
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CYCLAMAT |
Kalorienfreier Süßstoff. |
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CYNAR |
Artischockenbranntwein. |
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DAIQUIRI |
Einer von Hemingway's Lieblingsdrinks, bestehend aus weißem Rum und Zitronensaft im Verhältnis 3:1, aufgemixt mit zerstoßenem Eis und Zucker. |
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DÄMPFEN |
Gargut im Siebeinsatz über Wasserdampf garen. Dem Wasser können zur Aromatisierung des Garguts Kräuter zugesetzt werden. |
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DASH |
Aus dem Englischen "Schuß" beim Mixen von Cocktails. |
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DATTELN |
Früchte der Dattelpalme, reich an Vitaminen und Mineralstoffen, vor allem Eisen. Sie werden tiefgefroren transportiert und vor dem Verkauf hier bei uns aufgetaut. Man kann sie füllen z. B. mit Frischkäse, Marzipan oder Nougat oder mit Speck umwickelt grillen oder braten. |
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DAUBE |
Schmorgericht, vorzugsweise bestehend aus Fleisch, das in einer hermetisch geschlossenen Form zubereitet wird z. B. Boeuf en daube. |
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DEGLACIEREN |
Mit einer Flüssigkeit ablöschen z. B. einen Saucenansatz. |
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DEGUSTATION |
Aus dem Französischen "Verkostung", bezieht sich hauptsächlich auf die Weinverkostung. |
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DEKANTIEREN |
Aus dem Französischen "abgießen". Wein in eine Karaffe umfüllen, um denselben ohne Trübstoffe genießen zu können und ihn durch den Kontakt mit Sauerstoff seinen Geschmack entfalten zu lassen. |
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DEMETER |
Griechische Fruchtbarkeitsgöttin. Heute ist Demeter der Name für einen biologisch-dynamischen Anbauverband nach Rudolf Steiner. |
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DEMI-SEC |
Halbtrocken. Diese Charakterisierung bezieht sich auf Sekt oder Champagner, nicht auf Wein. |
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DEMIGLACE |
Sehr stark eingekochte, salzlose Brühe zum Verfeinern von Suppen und Saucen oder zum glasieren von Speisen. |
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DIGESTIF |
Gegenstück zum Aperitif = Ein Gläschen nach dem Menü z. B. Cognac, Calvados oder Grappa. |
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DOC/DOCG |
Italienisch: Denominazione di origine controllata (e garantita). Ähnlich wie in Frankreich die AOC eine Güteklasse für italienische Weine, die aus gesetzlich festgelegten Gebieten stammen. |
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DOLCE |
Nachspeise im Italienischen. |
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DOLMAS |
Griechisches bzw. türkisches Gericht: Mit Hackfleisch oder Reis gefüllte Weinblätter. |
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DORNHAI |
Auch Seeaal genannter Seefisch, der im Nordatlantik, dem Mittelmeer und in der Nordsee beheimatet ist. Er wird 1 - 1,2 m lang und 12 - 15 kg schwer. Die geräucherten Bauchlappen des Dornhais werden als Schillerlocken verkauft. |
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DOST |
Wilder Majoran, eignet sich zum Würzen von fetten Speisen. Wirkt appetitanregend, galletreibend und entzündungshemmend. |
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DRACHENFISCH |
Der Drachenfisch wird auch Petermännchen genannt und ist in der Nordsee, dem Atlantik und dem Mittelmeer beheimatet. Man verwendet sie gern für Fischsuppen. |
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DRESSIEREN |
Geflügel vor dem Braten in Form binden, um gleichmäßiges Garen zu ermöglichen. |
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DRESSING |
Salatsauce, die aus verschiedenen Essig- und Ölsorten bestehen kann, oftmals auch mit Mayonaise, Sahne oder Senf etc. |
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DUCHESSE |
Mit Fleischfarce gefüllte Brandteigkrapfen. |
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DÜNSTEN |
Schonendes Garen im eigenen Saft mit geringer Flüssigkeits- und Fettzugabe im geschlossenen Topf. |
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DURCHSTREICHEN |
Durch ein Sieb passieren. |
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DUXELLES |
Fein gewürfelte Champignons mit ebenso fein gewürfelten Schalotten in Butter trockengedünstet, mit Salz, Pfeffer und Petersilie gewürzt. Champignonduxelles wird als Farce für Fleisch oder Gemüse benutzt. Oftmals wird sie mit Sahne oder Brät angereichert. |
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EAU DE VIE |
Franz. Lebenswasser. In Frankreich jeder Brannt aus Wein. |
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EBERESCHE |
Herbe Beere des Vogelbeerbaums, kann für Marmelade und Gelees verwandt werden. Zum Rohessen ungeeignet. |
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ECLAIRS |
Brandteigstangen, auch Liebesknochen genannt. Sie bestehen aus Windbeutelmasse und werden mit Vanille- oder Schokoladencreme gefüllt. |
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EIERSTICH |
Verquirlte und gewürzte Eiermasse wird im Wasserbad zum Stocken gebracht, in Würfel oder Rauten geschnitten und als Suppeneinlage serviert. |
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EISEN |
Für die Blutbildung wichtiges Mineral. Besonders für Frauen während der Menstruation oder Schwangerschaft. |
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EISWEIN |
Wein, hergestellt aus Trauben, die bei der Lese und Kelterung draußen gefroren haben. |
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EIWEISS |
Wichtigster Grundnährstoff des Menschen, der durch nichts ersetzt werden kann. Eiweiß dient zum Aufbau von Zellen, Hormonen, Blut, Hirnsubstanz etc. |
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EMINCE |
Aus dem Französischen, kleinblättrig geschnittene Scheiben vom Rind, Lamm, Wild oder Geflügel. |
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EMPANADAS |
Mit verschiedenen Füllungen gefüllte Teigtaschen, die in Öl ausgebacken werden. Ursprungsland ist Argentinien. |
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EN CROUTE |
Französisch für "in der Kruste", wobei die Kruste aus Teig besteht. |
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EN PAPILLOTE |
Garen in einer Papierhülle oder Alufolie. |
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ENCHILADA |
Gefüllte Maismehltortillas. Die Füllung kann aus Fleisch, Fisch oder Gemüse bestehen. |
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ENDIVIE |
Zichoriengewächse: Chicoree, Eskariol und Frisée. Diese Gewächse haben einen leichten Bittergeschmack und werden vornehmlich als Salat verwandt. Man kann sie aber auch für Suppen oder als Gemüse verwenden. Als Salate vertragen sie sich gut mit Obst. |
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ENGLISCH |
Englisch = à point, d. h. innen rosa, aber nicht blutig. |
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ENTBARTEN |
Muscheln vom Bart befreien. |
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ENTBEINEN |
Fleisch oder Geflügel vom Knochen bzw. von den Karkassen lösen. |
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ENTFETTEN |
Brühen oder Fonds vom überschüssigem Fett befreien, indem man Küchenpapier über die heiße Oberfläche zieht oder die Flüssigkeit erkalten läßt und das erstarrte Fett abhebt. |
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ENTRE-DEUX-MERS |
Wein aus dem Gebiet zwischen den Flüssen Garonne und Dordogne. Dieser trockene Weißwein paßt gut zu Fischen und Meeresfrüchten. |
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ENTRECOTE |
Zwischenrippenstück beim Rind. |
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ENTREMETS |
Zwischengerichte nach dem Fleischgang. Heute sind sie nicht mehr üblich. |
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EPOISSES |
Mit Pfeffer, Nelken und Fenchel gewürzter Weichkäse aus dem Burgund. |
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ERBSEN |
Man unterscheidet zwischen getrockneten und frischen Erbsen. Getrocknete Erbsen sind sehr eiweiß- und ballaststoffreich. Frische Erbsen lassen sich gut mit Möhren, Kohlrabi und Spargel kombinieren. Sie können als Beilage oder für Suppen und Salate verwandt werden. Eine besondere Art der Erbsen sind die Zuckerschoten, die mitsamt der Schale gegessen werden und einen leicht süßlichen Geschmack haben. |
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ERDBEEREN |
Erdbeeren enthalten viel Vitamin C und Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Eisen. Man kann sie als Dessert oder auch als Beilage zu Fleisch und in Salaten verwenden. |
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ERDBIRNE |
Siehe Topinambur |
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ESCALOPE |
Franz. Ausdruck für Schnitzel jeder Art. |
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ESCARGOT |
Franz. für Weinbergschnecke. |
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ESCOFFIER |
Escoffier, Auguste (1846 - 1935): Bis heute berühmtester Koch aller Zeiten. "Koch der Könige" und "König der Köche". Er erschuf die Menüfolge aus leichten, natürlichen Gerichten. Sein "Kochkunstführer" ist auch heute noch von grundlegender Bedeutung für jede Küche. |
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ESSENZ |
Stark eingekochte Flüssigkeit (z. B. stark reduzierte Brühe oder Fond). |
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ESSIG |
Oxydationsprodukt des Alkohols. Essigsäurebakterien verwandeln mit Hilfe von Sauerstoff Alkohol in Essigsäure. |
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ESSKASTANIEN |
Maronen, können als Püree oder als Ganzes verwandt werden. Maronen müssen gegart werden. Sie dienen als Beilage vor allem zu Wild und können auch zu Desserts verarbeitet werden. |
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EST! EST! EST! |
Weinbaugebiet nördlich von Rom, in dem vornehmlich Weißwein angebaut wird. |
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ESTRAGON |
Kraut der feinen Küche. Man verwendet es zum Würzen von Saucen, Fisch und hellem Fleisch. |
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EXTRA VERGINE |
Aus dem Italienischen = Besonders junfräulich. Es handelt sich hierbei um die Kennzeichnung von Olivenöl aus der ersten Pressung (Qualitätsmerkmal). |
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FAISANDAGE |
Haut gout beim Fasan (leichter Verwesungsgeruch, entstanden durch langes Abhängen im Federkleid). |
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FARCE |
Mischung aus meist durchgedrehtem Fisch oder Fleisch, Eiern und Sahne, gut abgeschmeckt. Dient hauptsächlich zum Füllen von Fleisch, Fisch oder Gemüse, kann auch für Klößchen verwandt werden (z. B. Hechtklößchen). |
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FARCIEREN |
Mit einer Farce füllen. |
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FARINZUCKER |
Feiner brauner Zucker, der zur Herstellung von Gebäck und Bonbons verwandt wird. |
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FASAN SOUVAROFF |
1. Fasan Souvaroff: Gericht aus der klassischen Französischen Küche. |
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FASANENEIER |
Haben in etwa die gleiche Größe wie Wachteleier und können wie diese verwendet werden. |
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FEDERWEISSER |
Junger Wein bzw. Weinmost. Der Geschmack ist je nach Gärzustand zunächst süß und wird später, wenn er durchgegoren ist, gehaltvoller und trockener. Er erreicht dann einen Alkoholgehalt von ca. 9,5% Vol. Kühlung verlangsamt, Wärme beschleunigt den Gärprozess. Federweißer wird gern zu Zwiebelkuchen oder heißen Maronen gereicht. |
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FEIGE |
Stark fruchtzuckerhaltige Frucht, die getrocknet und frisch angeboten wird. Frische Feigen sollten möglichst schnell verzehrt werden. Sie schmecken zu Käse, Schinken und Salami und können auch als Dessert zubereitet werden. |
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FELAFEL |
Brottaschen, gefüllt mit Kichererbsenbällchen. |
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FELCHEN |
Forellenähnlicher Lachsfisch, beheimatet in den Seen der Voralpen (z. B. Bodenseefelchen). Kann wie Forelle zubereitet werden. |
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FELDSALAT |
Auch Rapunzel- oder Nüsslisalat. Wird heute das ganze Jahr über angeboten, ist aber eigentlich ein Wintersalat. Eignet sich gut als Salatvariation mit Gänse-/Entenleber, Entenbrust, Kaninchenfilet etc. |
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FENCHEL |
Gemüse mit Anisgeschmack. Die Außenblätter sollten weiß, das Grün frisch sein. Man kann Fenchel als Gemüse oder als Salat bereiten. Fenchel paßt besonders gut zu Fisch. |
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FETA |
Griechischer Schafskäse, wird meist in Salzlake eingelegt verkauft. |
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FILET MIGNON |
Aus der Spitze des Rinderfilets geschnittenes Medaillon. |
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FILETSTEAK |
Lendenschnitte aus der Mitte des Filets vom Rind. |
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FINES HERBES |
Französisch für "Feine Kräuter". Mischung aus Petersilie, Estragon und Kerbel. |
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FINO |
Trockene Sherryart, hell und würzig. |
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FISCHSAUCE |
Wird aus fermentierten Fischen hergestellt und zum Würzen von Suppen, Saucen, Fleisch- und Gemüsegerichten etc. verwendet. Sie ist sehr salzigu nd sollte daher vorsichtig eingesetzt werden |
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FLAMBIEREN |
Speisen mit hochprozentigem Alkohol übergießen (z. B. Cognac) und diesen anschließend anzünden. |
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FLAMMERI |
Süßspeise, die mit Mehl, Grieß, Speisestärke o. ä. gebunden und meist gestürzt wird. |
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FLAN |
Mischung aus je 1/3 Milch, Sahne und Eiern, abgeschmeckt mit Salz und Pfeffer. |
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FLOMEN |
Bauchwandfett des Schweines, aus dem Schweineschmalz hergestellt wird. |
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FLUSSKREBS |
Franz. écrevisse, Krustentier aus dem Süßwasserbereich. |
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FOIE GRAS nennt man die Lebern von Gänsen und Enten, wenn sie durch das Stopfen (=zwangsweises Überfüttern mit Hilfe eines Trichters) übergroß, fett und hell geworden sind. Stopflebern sind zart und von unvergleichlichem Geschmack. Nur sie eignen sich zur Herstellung von "echter" Gänse- oder Entenleberpastete. |
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FOND |
Grundbestandteil bei der Zubereitung von Saucen und Suppen, hergestellt aus Knochen, Parüren und Röstgemüse, mit Wasser (und evtl. Wein, Portwein o. a.) aufgefüllt. |
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FONDANT |
Zähe zuckerartige Masse, dient zur Herstellung von Süßwaren und als Pralinenfüllung. |
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FONDGEWÜRZE |
Fondgewürze sind immer dieselben, unabhängig davon, ob sie zur Herstellung eines hellen oder dunklen Fond eingesetzt werden: |
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FONDUE |
Es gibt Fleisch-, Fisch-, Gemüse-, Obst- und Käsefondues. Beim Fleischfondue werden mundgerecht geschnittene Fleischstücke in heißem Pflanzen-/Kokosfett gegart, aber man kann zum Garen auch Bouillon verwenden, wie man dies bei Fisch- oder Gemüsefondues vornehmlich macht. Obststücke taucht man in geschmolzene Schokolode, Käse in eine Mischung aus Weißwein, Maizena und Kirschwasser. |
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FONTINA |
Italienischer milder Hartkäse. |
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FORELLE |
Die Forelle ist ein lachsartiger Fisch. Man unterscheidet mehrere Sorten wie z. B. Bachforelle, Regenbogenforelle und Lachsforelle. Die bekanntesten Zubereitungsarten sind Forelle blau oder Forelle Müllerin. |
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Selbst Köche kennen oft nicht den Unterschied zwischen "Fricassée" und "Blanquette de veau". |
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FRINCANDEAU |
Teilstück von der Kalbskeule, eignet sich zum Kurzbraten. |
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FRISCHLING |
Jungtier des Wildschweins während des ersten Lebensjahres mit einem Gewicht von bis zu 35 Kilo. |
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FROSCHSCHENKEL |
1. Froschschenkel sind eine große Delikatesse. Sie sind in ganz Frankreich auf der Speisekarte zu finden. |
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FRUITS DE MER |
Auch Frutti di Mare. Meeresfrüchte, die aus Muscheln, Garnelen und Tintenfischen bestehen können. |
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FUGU |
Kugelfisch, der in Japan roh verzehrt wird. Da bei unsachgemäßer Behandlung Gift aus den Eierstöcken und Leber austritt, darf der Kugelfisch nur von Köchen mit Fugu-Zertifikat zubereitet werden. |
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Eine Art von Fleischpastete, bestehend aus Fleischstücken und durchgedrehtem Fleisch, umhüllt vom entbeinten Körper des verwandten Tieres z. B. Ente, Hähnchen etc. |
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GALETTES |
Kleines runde gebackene/gebratene Fladen z. B. Maisgalettes oder Kartoffelgalettes. |
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GALGANT |
Wurzel einer ingwerähnlichen Pflanze, scharf im Geschmack. Wird in asiatischen Gerichten verwandt. |
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GÄNSELEBER |
Man unterscheidet zwischen Gänseleber und Gänsestopfleber. Letztere kann bis zu 2 kg schwer werden und entsteht auf unnatürliche Weise durch das Stopfen der Gans (siehe Foie gras). |
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GÄNSELEBERPASTETE |
Aus Gänsestopfleber hergestellte Pastete, der Trüffel, Madeira, Cognac, Speck und andere Würzmittel zugesetzt sein können. |
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GARNELEN |
Seekrebse mit langem Schwanz, ohne Scheren. |
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GASPACHO |
Kalte spanische Gemüsesuppe, meist aus Tomaten, Gurken, Paprika und Zwiebeln bestehend, roh mit Weißbrot, Knoblauch und Wasser püriert. |
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GELATINE |
Binde-/Geliermittel, das für Sülzen, Gelees, Cremespeisen etc. verwandt wird (geschmacksneutral). |
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GERSTE |
Getreide mit hohem Eiweiß- u. Vitamingehalt (A, B, E), reich an Mineralstoffen wie Kalzium, Phosphor, Kalium und Eisen. Gerste wird zur Herstellung des schottischen Malzwhiskeys verwandt und erlebt im Zuge des Vordringens der Vollwertküche eine Neubewertung. Man verwendet Gerste in Suppen, Risotto u. ä. Die Gerste muß mindestens 1 Std. vor dem Garen eingeweicht werden. |
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GEWÜRZTRAMINER |
Traube, aus der ein meist trockener, sehr würziger Wein mit recht hohem Alkoholgehalt hergestellt wird. |
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GHEE |
Aus Büffel- oder Kuhmilch gewonnenes Butterschmalz, wird in der indischen und afrikanischen Küche anstelle von Pflanzenöl verwandt. |
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GIN |
Wacholderbranntwein, der aus Getreide und Wacholder gebrannt wird. Gin muß mindestens 38 % Alkoholgehalt haben, bei der Bezeichnung Dry mindestens 40 %. |
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GLACE |
Stark eingekochte, salzlose Brühe zum Verfeinern von Suppen und Saucen oder zum glasieren von Speisen. |
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GLACIEREN |
Speisen mit einer Glasur bedecken oder Gargut in Butter und Zucker schwenken. |
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GLUTAMAT |
Natriumsalz der Glutaminsäure, hat keinen Eigengeschmack, hebt aber den Geschmack anderer Speisen hervor und wird deshalb als Geschmacksverstärker in allen möglichen Speisen eingesetzt. |
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GNOCCHI |
Italienische Kartoffelnocken, die mit Parmesankäse oder Sauce serviert werden. |
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GOMASIO |
Gerösteter, gemahlener Sesam mit Salz gewürzt. |
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GORGONZOLA |
Italienischer Edelpilzkäse, benannt nach der gleichnamigen Stadt ca. 20 km nördlich von Mailand. Er besteht aus einer Mischung von Blau- und Weißschimmelkäse und ist milder als der Roquefort. |
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GOUGERE |
1. Eine Spezialität aus dem Burgund. 2. Vorgericht aus Käse, das stets heiß genossen werden sollte, denn kalt ist es schwer verdaulich und verliert alle seine Qualitäten. 3. Gougères werden als Vorspeise, Zwischengericht oder nach dem Käse serviert. 4. Sie bringen die besten Weine voll zur Entfaltung. 5. Wenn sie im voraus bereitet werden, sollten sie etwa 8 - 10 Minuten aufgewärmt werden. |
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GOURMAND |
Aus dem Französischen für Vielesser. Ein Mensch, der gern gut und auch viel ißt. |
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GOURMET |
Feinschmecker, dem es mehr um Qualität als um Quantität geht. |
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GRANATAPFEL |
Beerenfrucht des Granatapfelbaums. Im Inneren befinden sich viele Kerne, die von rotem Fruchtfleisch umhüllt sind. Man kann den Granatapfel auspressen oder die Fruchtfleischkerne für Salate und Fleischspeisen verwenden. Aus dem Granatapfel wird auch der Grenadinsirup gewonnen. |
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GRAND CRU |
Aus dem Französischen: Hervorragendes Gewächs. Spitzenlagen, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen. |
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GRANITE |
Grob kristallin gefrorener Fruchsaft oder Fruchtpüree. |
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GRAPPA |
Italienischer Tresterbranntwein. |
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GRAS DOUBLE |
Siehe: Pansen. |
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GRATIN |
Franz. für Kruste. Überbackene, vorgegarte Speisen z.B. Kartoffelgratin. Man kann mit Käse, Semmelbröseln und Butter oder Saucen (z. B. Bechamelsauce) überbacken. |
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GRATINIEREN |
Speisen bei großer Oberhitze im Backofen oder unter dem Grill goldbraun überbacken. |
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GRAVED LACHS |
Aus dem Schwedischen: Eingegrabener Lachs. Der Lachs wird roh mit Salz, Zucker, Pfeffer und Dill ca. 48 Std. mariniert (gebeizt). |
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GREMOLATA |
Kleingehackte Petersilie, Knoblauch, Orangen- und Zitronenschale werden vermischt und zu Fleisch, besonders zu Schmorgerichten gereicht. |
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GRENADINE |
Sirup, der von Granatäpfeln gewonnen wird. Grenadin wird hauptsächlich zum Mixen von Getränken benutzt. |
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GRENADINS |
In Butter gebratene, runde Fleischscheiben. |
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GRILLEN |
1. Für das Grillen auf dem Holzkohlenfeuer mit einer dicken Lage Holzkohle ein Feuer anfachen und bis auf eine starke Glut herunterbrennen lassen. Während des Grillens dürfen keine Flammen auflodern! 2. Zum Einpinseln des Gargutes (z.B ein Ochsenkotelett) geklärte Butter verwenden. Hierzu Butter in einer Kasserolle zerlaufen lassen, erhitzen und sieden lassen. Mit einem Löffel den gesamten Schaum, der sich auf der Oberfläche bildet, abschöpfen. Durch diesen Vorgang wird die Butter rein und klar. Die milchigen Bestandteile, die leicht anbrennen, entfernen, von der Butter bleibt dann nur das reine Fett, das sich beim Kontakt mit dem Feuer nicht verändert (als "eingesottene Butter" im Handel erhältlich). 3. Das Grillgut mit der geklärten Butter einpinseln, auf einen Rost über das glühende Holzkohlenfeuer legen. Sobald die dem Feuer zugedrehte Seite goldbrau geworden ist, umdrehen. Es ist wichtig, daß das Grillgut wähend des Grillens immer wieder mit geklärter Butter bepinselt wird, damit es schön saftig bleibt. 4. Die Garzeit des Grillgutes (von Fleisch etwa) sollte so bemessen sein, daß es innen saignant oder blutig ist. Auf diese Weise bewahrt es sich seinen vollen Wohlgeschmack und Saftigkeit, wenn man länger grillt, wird das Gargut trocken und verliert viel von seinem Wohlgeschmack. |
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GRÜNE SAUCE |
Auch Frankfurter Grüne Sauce. Im Französischen Sauce Verte, im Italienischen Salsa Verde. Kräutersauce bestehend aus verschiedenen Kräutern wie Petersilie, Kerbel, Pimpinelle, Sauerampfer, Schnittlauch und Creme Fraiche/Joghurt, Senf und Öl. Wird zu kaltem Braten, neuen Kartoffeln, Eiern oder Fisch gereicht. |
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GRÜNER SPECK |
Frischer, ungepökelter, ungeräucherter Speck. |
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GRÜNKERN |
Der Grünkern ist eine Weizenart. Die grünen, frühreifen Körner werden getrocknet und geröstet, woraus sich ein würziger Geschmack ergibt. Man kann Grünkern für Suppen, Risotto, Bratlinge u. a. verwenden. |
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GRÜNSPARGEL |
Oberirdisch wachsender Spargel, der nicht geschält werden muß. Wird vorallem in der feinen Küche verwandt. |
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GRUYERE |
Schweizer Hartkäse, der sich besonders für das Käsefondue und zum Gratinieren eignet. |
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GUACAMOLE |
Würzige Sauce mit pürierten Avocados als Hauptbestandteil |
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GUAVE |
Nach Feige und Birne schmeckende exotische Frucht mit sehr hohem Vitamin C-Gehalt. Beim Kauf auf die Reife achten. Reife Guaven duften intensiv. Man schält sie dünn und kann sie roh z. B. in Quarkspeisen oder Obsalaten oder als Kompott essen. |
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GUGELHUPF |
Napfkuchen aus Hefeteig, kann mit Rosinen oder Nüssen angereichert werden. |
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GURKE |
Kalorienarmes Gemüse, das durch den hohen Kaliumgehalt entwässernd wirkt. Bezeichnungen sind Treibhaus-, Garten- und Schlangengurken. Gurke ist schwer verdaulich, aber sehr erfrischend. Sie verträgt mehr Pfeffer als jedes andere Gemüse, auch eine Beigabe von gutem Senf und einer Prise Zucker. |
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HAFER |
Stark eiweißhaltiges Getreide mit hohem Vitamin-B-Gehalt. Hafer enthält einen hormonartigen Stoff, der eine antriebssteigernde Wirkung hat (darum auch der Ausdruck "Den sticht der Hafer"). Das Mehl des Hafers ist nicht backfähig. Zum Essen eignet sich am besten Sprießkornhafer. Hafer schmeckt als Füllung, in Risotto, in Suppen und Pfannkuchen, nicht zu vergessen natürlich in Form von Haferflocken. |
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HAGEBUTTE |
Beere der Heckenrose. Das Mark der Hagebutte wird ausgekratzt und für Marmeladen, Saucen und Desserts verwandt. Hagebutten enthalten viel Vitamin C. |
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HAIFISCHFLOSSEN |
Muskelstränge der Rückenflossen des Hais. Sie werden in der Haifischflossensuppe verwandt. |
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HAM AND EGGS |
Schinken und Eier. Bestandteil eines reichhaltigen englischen Frühstücks. |
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HAMBURGER |
Inbegriff der amerikanischen Fastfood-Kultur, bestehend aus einem mit einer Frikadelle und Salatblättern gefülltem Brötchen. Hinzukommen können z. B. Gurken und Ketchup. |
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HAMMEL |
Ausgewachsenes, männliches Schaf. |
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Auch Arissa. Ein Würzmittel der afrikanischen Küche. Hierfür wird brennend scharfer Vogelpfeffer mit Knoblauch und Tomatenfleisch im Mörser fein zerstoßen. Es wird sehr sparsam verwendet. Eine Messerspitze ist ausreichend, um die Rouille oder das Aioli pikanter zu machen. |
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HAUTGOUT |
Beim Nachreifen von Wildbret entstehender Geschmack und Geruch. Früher ließ man Wildfleisch längere Zeit im Fell bzw. in den Federn abhängen bis dieser typische Geschmack entstand. Heute ersetzt man das Abhängen durch Marinieren. |
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HECHT |
Süßwasserfisch, der auch für Farcen und Klößchen verwandt wird. Am Stück kommt er meist gedämpft oder gedünstet auf den Tisch. |
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HEFE |
Einzellige Pilze, die Gärung hervorrufen. Man unterscheidet u. a. Bier- Bäckerei- und Weinhefe und verwendet sie in der Küche als Treibmittel. Hefe hat einen hohen Gehalt an B-Vitaminen und wirkt sich deshalb gut auf Haut, Haare und Zähne aus. |
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HEFEWEIZEN |
Weizenbier mit Heferest. Die Gärung findet in der Flasche statt. |
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HEIDELBEEREN |
Auch Blau- oder Waldbeeren genannt. Sie haben einen hohen Gehalt an Vitamin A und C. Ihre Saison ist im Hochsommer, aber es gibt inzwischen auch Kulturheidelbeere, die jedoch nicht so aromatisch sind. |
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HERING |
Salzwasserfisch, der hauptsächlich in Nord- und Ostsee und im Nordatlantik und -pazifik gefangen wird. Man unterscheidet die Heringe nach dem Alter: 1. Matjeshering: Hering, der noch nicht gelaicht hat 2. Vollhering: Fisch mit Rogen und Milch 3. Ihle: abgelaichter Hering Matjes und Vollhering haben einen Fettanteil von ca. 20%, der Ihle ist magerer. |
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HICHIMI TOGARASHI |
Japanisches "Siebenpfeffergewürz", das aus einer Mischung von Pfefferblättern, Mohn-, Raps- und Hanfsamen, getrockneter Mandarinenschale, Senfkörnern und Sesamsamen besteht. |
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HIMBEERE |
Aromatische Frucht, die auch beim Einfrieren ihr Aroma behält. Die Himbeere ist mineralstoffreich und eingnet sich besonders zur Herstellung von Fruchtpürees und Fruchtsaucen. |
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HIMMEL UND ERDE |
Kartoffelbrei mit gedünsteten Apfel- und gebratenen Blutwurstscheiben. Darüber gibt man Röstzwiebeln. |
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Auch Brägen genannt. Hirn ist vitamin- und fettreich. Man verwendet vornehmlich Kalbs- und Lammhirn. |
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HIRSE |
Mineralstoffreiches Getreide, dessen Mehl nicht backfähig ist. Im Geschmack ist die Hirse sehr würzig. Man kann sie für Hirsotto, Pfannkuchen, Soufflés etc. verwenden. |
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HOLLANDAISE |
Abgeschlagene Buttersauce, bestehend aus Eigelben, Butter und Weißweinsud, Salz, Pfeffer und Zitrone. |
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HOLUNDER |
Holunder enthält viel Vitamin A, B und C sowie Mineralstoffe. Den Saft kann man vorbeugend gegen Erkältungskrankheiten verwenden. Er eignet sich auch für Gelees und Saucen. |
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HORD D'OEUVRES |
Häppchen vor dem Essen, zur Beseitigung oder zum Wecken des Hungers gedacht. Heute nennt man Hors d'oevres vornehmlich Amuse Gueules (in Italien Antipasti, in Spanien Entradas). |
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HÜLSENFRÜCHTE |
Zu ihnen zählen Linsen, Erbsen und Bohnen. Sie sind reich an Eiweiß und Mineralstoffen. Ihr Ballaststoffgehalt ist von Vorteil für die natürliche Verdauung. Man kann Hülsenfrüchte beim Garen von Anfang an salzen, Säure sollte man aber erst am Schluss zufügen. Durch Einweichen über Nacht verringert sich die Garzeit. Das Einweichwasser muß aber am nächsten Tag weggeschüttet werden. |
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HUMMER |
Krebstier mit 10 Füßen. |
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IMPERIALE |
6-Liter-Flasche, wenn die Füllung aus Champagner besteht, Methusalem genannt. |
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INGWER |
Wurzel des Zingiber officinalis mit süßlich scharfem Aroma. Man kann das Gewürze im Ganzen (frisch oder getrocknet) oder gemahlen kaufen. Ingwer wird vor allem in der asiatischen Küche verwandt. |
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IRISH COFFEE |
Mixgetränk aus Kaffee, Whiskey und Sahne. |
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IRISH STEW |
Das Irish Stew war ursprünglich das einfachste Volksgericht der irischen Landbevölkerung, wie das Gulyás das tägliche Gericht in der ungarischen Pußta. Nach alten Rezepten soll es überhaupt nur mit Kartoffeln zusammen hergestellt worden sein, so daß die Kartoffeln zerkochten und püreeartig mit dem Fleisch zusammen genossen wurden. Mit der Zeit aber hat man dieses Gericht verfeinert, so daß Irish Stew heute ein sehr gutes, kräftiges Mittagsgericht darstellt. |
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JACKFRUCHT |
Die reife Frucht hat einen unangenehmen Geruch. Man schneidet sie auf und findet im Inneren viele taubeneigroße Einzelfrüchte, die man ohne Haut und Kern ißt. Das Fleisch schmeckt nach Feige und Honig. |
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JAHRGANGSSEKT |
Qualitätssekt, bei dem mindestens 3/4 des verwendeten Weins aus Trauben eines Jahrgangs stammt. |
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JAKOBSMUSCHEL |
Coquilles St. Jacques. Muschel aus dem Atlantik oder dem Mittelmeer mit einer Größe von 8-15 cm. Zum Öffnen legt man sie auf eine heiße Platte. Das Fleisch besteht aus der weißlichen Nuss und dem orangen Corail. |
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JEREZ |
Name der andalusischen Stadt, die die Heimat der Sherrytraube ist. |
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JEROBOAM |
5-Liter-Flasche für Champagner. |
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JOD |
Spurenelement, das der Bildung von Schilddrüsenhormonen dient. Jodmangel kann zur Kropfbildung führen. Deshalb sollt man zum Würzen jodiertes Salz benutzen und häufiger Seefisch essen. |
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JOGHURT |
Saures Milchprodukt, das durch Milchsäurebakterien entsteht. |
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JOHANNISBEERE |
Säuerlich bis herbe Beeren des Johannisstrauchs mit hohem Gehalt an Vitamin A, B und C. Man verwendet Johannisbeeren hauptsächlich zur Herstellung von Marmeladen und Gelees. Auch in der roten Grütze gelangen sie zum Einsatz. |
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JOULE |
Sollte, 1978 eingeführt, die Kalorie als Maßeinheit ablösen, konnte sich aber nicht durchsetzen. |
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JULIENNE |
Feine Streifen, vornehmlich von Gemüse aber auch von Fleisch oder Käse. |
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JUS |
Bratensaft, brauner Fond, kann zur Herstellung von Saucen verwandt werden. |
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KABELJAU |
In der BRD sehr beliebter Seefisch, der bis zum Alter von fünf Jahren Dorsch genannt wird. |
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KABINETT |
Qualitätswein mit Prädikat, dessen Trauben in einem Bereich geerntet werden müssen. Er darf nicht gezuckert sein und muß einen Mindestalkoholgehalt von 7% haben. |
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KAKAO |
Wird aus den Kernen der Kakaofrucht gewonnen. Durch seinen geringen Koffeinanteil wirkt Kakao leicht belebend. |
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Auch Sharonfrucht genannt. Schmeckt süß und ein wenig nach Vanille. Wenn sie sehr weich ist, schmeckt sie am besten. Man löffelt das Fruchtfleisch aus. Kann auch in Obstsalaten verwandt werden. |
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KAKTUSFEIGE |
Man löffelt die nach Birne schmeckende Frucht aus oder schält sie, wobei man auf die winzigen Stacheln achten muß. Sie kann für Sorbets und Cocktails verwendet werden. |
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KALBSBRIES |
Die Thymusdrüse vom Kalb |
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1. Frz.: "Les Tripes", auch Kutteln genannt. 2. In Frankreich werden beim Metzger oder in Spezialgeschäften sogenannte "Tripière" angeboten, das sind die verschiedenen Teile des Ochsenmagens und ein Stück vom Pansen, dem äußeren Teil des Magens (gras double), der das fleischigste und schmackhafteste Stück darstellt. 3. Die Vorbereitung von Kaldaunen ist umständlich und mühsam. Das Kochen erfordert zwar viel Zeit, aber die Zubereitung als solche bereitet keine wirklichen Schwierigkeiten. 4. Erwirbt man die Kaldaunen bereits vorbereitet, d.h. gewaschen, eingeweicht und blanchiert, so erhält man sie gewichts- und portionsweise in einem großen Block oder in einer gelatineartigen Rolle. 5. Die Kaldaunen sind zwar so angeblich fertig zum Verzehr und brauchen nur noch in einer Sauce aufgewärmt zu werden, häufig sind sie jedoch stark gesalzen und verströmen einen etwas aufdringlichen Geruch, so daß es sich empfiehlt, sie nach der Vorbehandlung durch den Metzger noch einmal selbst zu wässern und zu blanchieren, auf diese Weise werden sie dann wieder vollkommen frisch und entfalten ihren besten Geschmack. 6. In der Normandie dauert das Kochen drei Tage; dreimal wenigstens sechs Stunden, also 18 Stunden insgesamt. 7. Das Originalrezept der Hostellerie Aigle d'Or in Pont l'Eveque wird so zubereitet und zieht seit 1925 Liebhaber und Kenner an. 8. Eine ununterbrochene Kochdauer von lediglich sechs Stunden führt indessen auch zu einem durchaus zufriedenstellenden Ergebnis. 9. Zur Vorbereitung vor dem Kochen die Kaldaunen 1 Stunde lang in einem großen Behälter in Wasser einweichen, dabei das Wasser alle 15 Minuten erneuern, oder 15 Minuten lang unter reichlich fließendem Wasser abspülen, abtropfen lassen und zweimal hintereinander kurz blanchieren.^ 10. Anschließend in einem großen Topf mit reichlich Wasser bedeckt aufsetzen und langsam zum Kochen bringen, 6 - 7 Minuten kochen lassen, dann unter fließendem kalten Wasser abschrecken. Nun können die Kaldaunen gekocht werden. 11. Die Wahl des Kochgeschirrs spielt eine gewisse Rolle, in der Normandie verwendet man die "tripière", ein Spezialgefäß aus Ton mit einer ganz kleinen Öffnung, ansonsten kann man einen anderen Topf aus Ton nehmen, der jedoch hermetisch verschlossen sein muß. 12. Hierzu wird empfohlen, die Fettschicht auf den Kaldaunen mit einer passend zurechtgeschnittenen Aluminiumfolie abzudecken. Man kann auch den Deckel mit einer Paste aus Mehl und Wasser verschließen, jedoch ist dann keine Kontrolle während des Kochvorgangs sowie keine Beifügung weiterer Zutaten möglich. Bei diesem Kochverfahren entsteht Dampf, hierdurch bleiben die Kaldaunen weich und saftig und bewahren sich ihre weiße Farbe. |
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KALORIE |
Benötigte Energiemenge, um 1 Liter Wasser um 1 Grad zu erwärmen. Die Kalorie wird zur Berechnung der Energie in Nahrungsmitteln benutzt. |
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KAP-STACHELBEERE |
Unter der blattartigen Hülle befindet sich die Frucht, die vollständig eßbar ist und nach Ananas schmeckt. In Süßspeisen verwendbar. |
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KAPAUN |
Kastrierter, gemästeter Junghahn mit zartem, saftigen Fleisch. |
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KAPERN |
Knospen des Kapernbaums, der im Mittelmeerraum beheimatet ist. Kapern werden getrocknet und in Salz-Essig-Lake eingelegt. Am besten sind die französischen Nonpareilles, die auch am kleinsten sind (je kleiner desto feiner). |
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KAPUZINERKRESSE |
Blumenkresse, im Geschmack der Brunnenkresse und den Kapern verwandt. Auch die Blüten sind eßbar und eignen sich gut zur Dekoration. |
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KARAMBOLA |
Ziemlich sauer schmeckende Frucht. Man nimmt sie vor allem gern zur Dekoration von Süßspeisen, kann sie aber auch für Marmelade, Kompott oder in pikanten Gerichten verwenden. |
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KARAMELISIEREN |
Zucker mit oder ohne Butter schmelzen, bis er eine hell- oder dunkelbraune Farbe bekommt. Der Karamell kann für Süßspeisen oder Saucen verwandt werden. |
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KARDAMON |
Samen der Kardamonstaude. Wird bei uns hauptsächlich für Weihnachstgebäck verwendet. In der asiatischen Küche setzt man es in Curries und Fleischgerichten ein. |
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KARFIOL |
Siehe Blumenkohl. |
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KARKASSE |
Knochengerüst von Geflügel. |
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KARPFEN |
Ursprünglich aus China stammender, jetzt in Mitteleuropa beheimateter Fisch. Der Karpfen sollte vor der Zubereitung mindestens 24 Stunden in laufendem Wasser gehalten werden, damit sich der Modergeruch verliert. |
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KARTOFFEL |
Mineral- und ballaststoffreiches Gemüse mit hochwertigem Eiweißgehalt. |
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KÄSE |
Milchprodukt aus Kuh-, Schafs- oder Ziegenmilch. Man unterscheidet: |
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KAVIAR |
Fischrogen. Echter Kaviar stammt vom Stör. Der beste Kaviar ist der Beluga (vom Riesenstör/Hausen). Daneben gibt es noch Sevruga und Schipp. Die feinsten russischen Kaviarsorten tragen die Bezeichnung Malossol (mild gesalzen). Bei unechtem Kaviar unterscheidet man Keta-Kaviar (vom Keta-Lachs), Forellen-Kaviar sowie deutschen Kaviar (vom Seehasen). |
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KEDGEREE |
Englisch/indisches Fischgericht, das aus Fischen wie Lachs oder Kabeljau, Reis, gekochten Eiern, Zwiebeln und Curry besteht. |
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KERBEL |
Feines Küchenkraut mit leichtem anisähnlichem Geschmack. Wird bevorzugt für Kerbelsuppen verwandt, paßt aber auch gut in Fisch- und Kräutersaucen. |
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KETAKAVIAR |
Lachskaviar |
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KICHERERBSEN |
Verwandte der Gartenerbse, reich an Eiweiß, Vitamin B und Mineralstoffen. Kichererbsen sollten über Nacht eingeweicht werden und können gut in Eintöpfen und Terrinen verwandt werden. |
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KIR |
Weißwein mit Cassislikör, wird der Wein durch Champagner ersetzt, nennt man das Getränk Kir Royal |
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KIVANO |
Schmeckt ähnlich wie die Kaktusfeige und wird aufgeschnitten oder ausgelöffelt. Für Süßspeisen verwendbar. |
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KIWI |
Auch chinesische Stachelbeere genannt. Die Kiwi schmeckt nach Stachelbeere, Banane und Melone und ist reich an Vitamin C. Mit Milchprodukten sollte man sie erst kurz vor dem Verzehr in Berührung bringen. |
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KLÄREN |
Trübstoffe aus Fleisch und Fischbrühen entfernen. Die Flüssigkeit wird kalt mit verschlagenem Eiweiß oder durchgedrehtem mageren Rindfleisch zum Kochen gebracht, wodurch das Eiweiß gerinnt und alle festen Bestandteile bindet. Die aufsteigenden Stoffe werden mit einem Schaumlöffel abgehoben, die Flüssigkeit wird anschließend durch ein mit einem Tuch ausgelegtes Sieb passiert. |
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KLEIE |
Die Rückstände, die beim Mahlen von Getreide entstehen und die Randschichten des Kornes sowie den Keimling enthalten. |
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KLUNTJE |
Norddeutsche Bezeichnung für Kandiszucker. |
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KNOBLAUCH |
Der Knoblauch ist ein Liliengewächs, dessen ätherische Öle bakterientötend wirken. Auch auf den Cholesterinspiegel wirkt er sich günstig aus. Als Gewürz kann er roh oder gegart verwandt werden. |
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KNURRHAHN |
Seefisch mit schmackhaftem weißen Fleisch, der vielfach für Fischsuppen verwendet wird. |
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KOHLENHYDRATE |
Kohlenhydrate sind organische Verbindungen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Sie sind als Nährstoff für den menschlichen Organismus unentbehrlich und sollten ca. 60% der täglichen Nahrung ausmachen. Enthalten sind sie vor allem in der pflanzlichen Nahrung. Die im Zucker enthaltenen Kohlenhydrate sind für den Menschen eher schädlich und sollten deshalb nur in geringem Maß verzehrt werden. |
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KOHLRABI |
Zur Kohlfamilie gehörendes Gemüse mit gutem Mineralstoffgehalt. Man kann Kohlrabi füllen, oder als Gemüsebeilage bereiten. Er eignet sich auch roh geraffelt als Salat. Kohlrabi harmoniert gut mit Erbsen, Möhren, Spargel und Frühlingszwiebeln. Auch die grünen Herzblättchen sollten verwandt werden, da sie würzig schmecken und viel Vitamin C enthalten. |
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KOKOSNUSS |
Die größte aus der Nußfamilie ist reich an Kalium, Magnesium und B-Vitaminen. Flüssigkeit und Fleisch sind verzehrbar. Die aus dem Fleisch hergestellten Kokosraspeln können für süße und pikante Gerichte (z. B. in Curries) verwandt werden. Aus ihnen wird auch das Kokosfett hergestellt. |
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KORIANDER |
Wird hauptsächlich zum Würzen von Gebäck verwandt. In der asiatischen Küche ist er Bestandteil des Currypulvers und wird dort in zahlreichen Speisen verwandt. |
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KORINTHEN |
Kernlose, kleine, schwarze getrocknete Weinbeeren aus Griechenland. |
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KREN |
Österreichische Bezeichnung für Meerettich |
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KRIMSEKT |
Nach der Champagnermethode hergestellter russischer Sekt. Es gibt ihn in vier Sorten: rot, weiß (halbtrocken, trocken, brut). |
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KROKANT |
Karamell, dem gehackt Mandeln oder Nüsse beigemischt werden. |
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KÜMMEL |
Kümmel wird vor allem in der BRD und in Österreich verwandt. Seine ätherischen Öle wirken verdauungsanregend. Man verwendet Kümmel gern in Kohlgerichten, zu fetten Braten, in Käse und Brot. |
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KUMQUAT |
Sehr saure Frucht, die man kaum pur essen kann. Man kann sie zum Aromatisieren von Saucen nutzen oder Marmelade daraus kochen. |
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KÜRBISKERNE |
Kerne des Gemüsekürbis mit einem hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und hochwertigem pflanzlichen Eiweiß. Sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Medizinisch betrachtet sollen sie Prostataleiden vorbeugen. Man kann sie in Müslis, Salaten, Broten etc. verwenden. Auch das aus ihnen gewonnene Öl ist gesund und aromatisch. |
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KUTTELN |
1. Siehe auch Kaldaunen. Vordermagen/Pansen vom Rind. |
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LÄUTERZUCKER |
klargekochte Zucker-Wasser-Lösung: z. B. 1 Liter Wasser mit 400 g Zucker. Hält sich unbegrenzt. |
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LEGIEREN |
Saucen oder Suppen mit einer Eigelb-Sahne-Mischung (Liaison) binden. Die Flüssigkeit darf danach nicht mehr kochen. |
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LIAISON |
Eigelb-Sahne-Mischung zum Binden von Suppen und Saucen. |
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LIMETTE |
Verwandte der Zitrone, aber saftiger als dieselbe. Ihre Säure ist würziger als die der Zitrone. Die Verwendungsweise ist die gleiche. |
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LINSEN |
Zur Familie der Hülsenfrüchte gehörendes Gemüse mit hohem Ballaststoff- und Eiweißgehalt, reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Sie sind vielseitig verwendbar in Suppen, Salaten, als Gemüsebeilage etc. |
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LITSCHI |
Litschis schmecken nach Muskat und Rosen. Man entfernt die Schale am Blütenende und drückt die Frucht heraus. Der Kern ist nicht eßbar. Litschis sind vielseitig verwendbar z. B. in Obstsalaten und Bowlen oder zu Fleisch und Geflügel. |
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LONGANE |
Frucht mit süßlichem Aroma. Schale und Kern sind nicht eßbar. Kann roh oder als Kompott gegessen werden. |
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LÖWENZAHN |
Blätter der Pusteblume, die als Salat oder Gemüse zubereitet werden können und die Durchblutung anregen. |
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MACERIEREN |
Tränken von gezuckerten Früchten in Alkohol. |
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MAJORAN |
Dem Thymian und Oregano verwandtes Küchenkraut. Man verwendet es in deftigen Gerichte und in Würsten, vor allem Leberwurst. |
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MALAGA |
Halbsüßer bis sehr süßer Wein aus Andalusien, der hauptsächlich als Dessertwein getrunken wird. |
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MALOSSOL |
Aus dem Russischen für "wenig gesalzen". Diese Bezeichnung bezieht sich vor allem auf Kaviar. |
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MANGO |
Nach Pfirsich und Aprikose schmeckende Frucht. Man schneidet die Frucht der Länge nach auf und löst sie vom Stein. Dann entfernt man die Schale. Mangos können zu Chutneys verarbeitet werden, man kann sie zu Fleisch und Geflügel verwenden und mit Schinken oder Krabben kombinieren. |
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MANGOLD |
Gehört zu den Rübengemüsen und hat einen spinatähnlichen Geschmack. Bei uns war der Mangold lange Zeit in Vergessenheit geraten. Man bereitet die Blätter wie Spinat zu. Die Stiele haben eine längere Garzeit und können z. B. mit einer Bechamélsauce oder einer Sauce Mornay serviert werden. |
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MANGOSTANE |
Nach Pfirsich und Weintrauben schmeckende Frucht, deren Fruchtfleisch aus mehreren Teilen besteht, auch die Kerne sind eßbar. |
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MARACUJA |
Auch Passionsfrucht genannt (Fruit de Passion). Säuerliche, nach Stachelbeeren schmeckende Frucht, die hauptsächlich ausgepresst wird. |
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MARASCHINO |
Kirschwasserlikör, der zum Mixen von Cocktails und in der Patisserie Verwendung findet. |
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MARC |
Französische Bezeichnung für Tresterbranntwein. Je nach der verwendeten Traube unterscheidet man z. B. Marc de Gewürz, Marc de Champagne oder Marc de Bourgogne. |
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MARETTE |
Unter der Bezeichnung Marette versteht man ein langes, schmales Weißbrot, daß es in der Gegend um Marseilles gibt. Es muß immer frisch sein und eignet sich beispielsweise als Einlage für Bouillabaisse. Die Brotschnitten werden dann allerdings weder geröstet, noch gebraten oder gebacken. |
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MARINADE |
Würziger, säurehaltiger Sud zum Einlegen von Fisch oder Fleisch. Durch das Marinieren werden Fisch oder Fleisch mürber und nehmen auch Aromastoffe der Marinade an. |
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MARSALA |
Sizilianischer Dessertwein. |
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MASCARPONE |
Käse aus der Sahne der Kuhmilch mit einem Fettgehalt von ca. 80% und cremiger Konsistenz. Man verwendet Mascarpone in Saucen und Desserts (Hauptbestandteil von Tiramisu). |
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MATJES |
Junger Hering, der noch nicht gelaicht hat. Er wird mild gesalzen verkauft und in Salaten, zu neuen Kartoffeln etc. verwandt. |
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MAYONNAISE |
Die Mayonnaise ist die klassische kalte Saucen der mediterranen Küche, bei der Eigelb, Öl und Essig und/oder Zitronensaft zu einer Emulsion verschlagen werden Eine gute Mayonnaise sollte dick, glänzend und nicht zu scharf sein. |
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MEERRETTICH |
Wurzel mit scharfem Geschmack und hohem Vitamin-C-Gehalt. Frisch gerieben ist der Meerettich am schärfsten. Man mischt ihn gern mit Sahne und serviert ihn zu Roastbeef, geräucherter Forelle oder Räucherlachs. Das ätherische Öl des Meerettich hat antibiotische Wirkung. |
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MEHLSCHWITZE |
Auch Roux genannt. Wird wie folgt hergestellt: |
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MESCLAGNE |
1. Fleisch-, Fisch- oder Geflügelstück, das seitlich so aufgeschnitten wird, daß eine Tasche entsteht, die man einer Füllung versieht und dann verschließt. |
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MEURETTE |
1. Sammelbegriff für alle Weinsaucen, die im Burgund die Basis der Kochkunst bilden. |
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MIE DE PAIN |
Entrindetes, geriebenes Weißbrot bzw. Weißbrotkrümel. Man gewinnt es aus ein bis zwei Tage altem Meterbrot (baguette). Brot fein reiben und sieben, so daß man feinste Krümel erhält. |
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MIGNONETTE |
Grob zerstoßener Pfeffer. |
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MIJOTIEREN |
1. Bei schwacher Hitze kochen. |
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MILCHER |
Siehe Bries. |
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MILLE-FEUILLE |
Kleine Blätterteigkarrés. |
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MINT JELLY |
Minzgelee, das zu Lamm- und Hammelfleisch gereicht wird. |
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MIREPOIX |
Fein gewürfeltes Suppengemüse, das aus Möhren, Lauch, Zwiebeln, und Sellerieknolle besteht, und in Butter angeschwitzt wird, um als Grundlage für Suppen oder Saucen zu dienen. |
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MIS EN PLACE |
Aus dem Französischen = an den Platz gelegt. Bedeutet das Vorbereiten und Bereitstellen von Material und Geräten in der Küche. |
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MISO |
Sojabohnenpaste mit hohem Eiweißgehalt. Wird für Suppen, Saucen etc. verwandt. |
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MISPEL |
Bei dieser Frucht sind die Schale und das Fruchtfleisch eßbar. Sie schmeckt säuerlich und paßt in Obstsalate und Cocktails. |
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MÖHRE |
Vitaminreiches Gemüse, das möglichst frisch verwendet werden sollte. Die Möhre ist vielseitig verwendbar als Gemüse, in Salaten, Suppen etc. Damit das in der Möhre reichlich vorhandene Vitamin A für den Menschen nutzbar wird, muß man Möhren immer etwas Fett in Form von Butter oder Öl beigeben. Zucker hebt den Geschmack. An Gewürzen passen Basilikum, Petersilie, Kerbel, Zitrone, Ingwer, Knoblauch. |
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MONTIEREN |
Saucen oder Suppen zur Bindung und Geschmacksverfeinerung mit kalter Butter aufschlagen. |
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MÖPSELN |
Umgangssprachlich für schlecht, muffig riechen, auch in Bezug auf Wein. |
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MORCHEL |
In der feinen Küche gern verwandter Pilz mit würzigem Geschmack. |
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MOZARELLA |
Italienischer Büffelkäse. |
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MUFFINS |
Warme, englische Hefeteigbrötchen, werden vorzugsweise zum Tee gereicht. |
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MUNGOBOHNE |
Verwandte der Sojabohnen. Bei uns werden hauptsächlich ihre Sprossen in Salaten verwandt. |
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MÜRBETEIG |
Besteht aus 4 Teilen Mehl, 2 Teilen Butter und 1 Teil Wasser mit einer Prise Salz. |
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MÜSLI |
Mischung aus Getreide (Haferflocken, Körner), Obst u./o. Milch, Nüssen, Zucker oder Honig. |
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NAGE |
Garsud |
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NAPPIEREN |
Speisen mit Sauce überziehen. |
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NASHI |
Die wie ein Apfel aussehende Frucht schmeckt nach Birne und hat ein festes, leicht körniges Fruchtfleisch. |
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NEKTARINEN |
Kreuzung aus Aprikose und Pfirsich, mit glatter Haut. |
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NOILLY PRAT |
Trockener französischer Wermut. |
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NORI |
Gepresste Rotalgenblätter, die als Hülle für Sushi dienen. |
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OBSTDICKSAFT |
Obstdicksaft wird aus Äpfeln oder Birnen hergestellt, indem diese zu Sirup eingekocht werden. Man kann damit Desserts und Kompott süßen. |
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OLIVEN |
Früchte des Olivenbaums. Grüne Oliven werden unreif, schwarze vollreif geerntet. Vor dem Verzehr müssen sie in Salz- oder Essiglake eingelegt werden. |
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PALOURDE |
Eine Venus-Muschel-Art. |
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PANADE |
Umhüllung für Speisen (Fisch, Fleisch, Gemüse etc.), die in Fett gebraten oder ausgebacken werden sollen. Eine Panade besteht i. d. Regel aus Ei, Mehl und Semmelbröseln. Sie hält das Gargut saftig. |
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PANIEREN |
Speisen, die in Fett gebraten oder ausgebacken werden sollen zuerst in Mehl, dann in verschlagenem Ei und anschließend in Semmelbrösel wenden. Dies dient dazu, das Gargut saftig zu halten. |
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1. Frz.: "gras-double". |
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PAPAYA |
Frucht aus Mittelamerika mit süßem Ingwer-Aprikosengeschmack. |
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PAPRIKA |
Gemüse mit hohem Vitamin-C-Gehalt. Es gibt rote, grüne, gelbe, weiße und lila Paprika. Die grünen sind noch unreif und am wenigsten fruchtig. Die Haut der Paprika ist schwer verdaulich. Man kann sie entfernen, indem man sie solange in den Backofen gibt, bis sie Blasen werfen. Anschließend läßt man sie mit einem feuchten Tuch bedeckt abkühlen und kann danach die Haut leicht abziehen. |
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PARADEISER |
Österreichischer Ausdruck für Tomaten. |
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PARFAIT |
Eisgekühlte Farce, kann süß oder salzig abgeschmeckt sein. |
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PARIEREN |
Fleisch oder Fisch von Fett, Haut, Sehnen und Gräten befreien. |
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PARMESAN |
Italienischer Hartkäse aus Parma. Er wird von November bis April hergestellt und reift bis zu 18 Monate. Parmesan wird fein gerieben für Nudelgerichte und Gratins verwandt. |
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PARÜREN |
Beim Parieren von Fleisch, Fisch oder Geflügel anfallende Reste wie Haut, Sehnen, Fett, Köpfe etc. |
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PASSIEREN |
Durch ein Sieb abpassieren. Am meisten durch ein Spitzsieb (Chinois), damit die austretende Flüssigkeit unmittelbar Saucenkonsistenz erlangt. |
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PASSIONSFRUCHT |
S. Maracuja |
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PASTINAKE |
Die Pastinake ist ein rübenähnliches Gemüse, dessen Geschmack dem der Petersilienwurzel ähnelt. Man verwendet sie wie diese in Suppen, als Gemüse etc. |
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PASTIS |
Französischer Aperitif mit Anisgeschmack. Das Aroma entsteht durch die Verwendung von Süßholz und Lakritzwurzeln. |
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PATE BRISEE |
Mürbeteig. |
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PATISSERIECREME |
1. Dient zum Füllen von Crepes oder einer Genoise. |
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PEBRE D`AIL |
1. "Pèbre d`ail" ist eine Art Bohnenkraut mit köstlichem Duft und pfeffrigem Geschmack, das in der Heide und in den Bergen der Haute Provence wächst. |
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PERLHUHN |
Französisch Pintade. Geflügelart, dem Huhn verwandt, aber mit dunklerem, leicht wildartig schmeckendem Fleisch. |
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PERNOD |
Französischer Anisbrand, bestehend aus Anis und Wermut. Wird mit Wasser verdünnt als Aperitif getrunken. |
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PESTO |
Paste aus Basilikum, Knoblauch, Pinienkernen, Parmesan- und/oder Pecorino-Käse. Die Zutaten werden im Mörser zu einer Paste zerstoßen. Pesto reicht man vornehmlich zu Nudelgerichten. |
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PETERSILIE |
Petersilie ist reich an Vitamin C, Eisen und Magnesium. Die lange Zeit kaum verwendete glatte Petersilie ist aromatischer als die krause. |
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PETITS FOURS |
Sehr kleine Backwaren z. B. Mini-Eclairs gefüllt mit Schokoladenmousse u. a. Plätzchen. Werden nach dem Menü zum Cafe gereicht. |
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PFEFFER |
Samen des Pfefferstrauchs. Schwarzer Pfeffer ist unreif, getrocknet und ungeschält. Grüner Pfeffer ist ebenfalls unreif, aber eingelegt. Weißer Pfeffer ist reif, getrocknet und geschält. Rosa Pfeffer ist gar keiner, sondern der Samen eines giftigen Efeugewächses. Man sollte nicht zu viel davon zu sich nehmen. |
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PFIFFERLINGE |
Werden auch Eierschwämmchen oder Schwammerln genannt. Sie sind von Juni bis in den Herbst hinein in Nadel- und Laubwäldern zu finden. Die kleinen sind den großen vorzuziehen. Pfifferling eignen sich besonders gut als Beilage zu Wild. |
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PIMENT D`ESPELETTE |
Kleine, äußerst scharfe, rote Chili-Pfefferschote aus Spanien. Erscheint getrocknet und pulverisiert oder in Öl konserviert im Handel. |
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PIMPINELLE |
Die Pimpinelle ist eine zartes Würzkraut und paßt gut in Salate. |
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PINEAU DE CHARENTES |
Aperitif, hergestellt aus Cognac und Traubensaft. |
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PINIENKERNE |
Kerne der Schirmpinie. Sie enthalten 60% Fett, viele B-Vitamine, Eisen und Magnesium. Sie eignen sich für süße und herzhafte Speisen und sind Bestandteil des italienischen Pesto. |
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PIROGGEN |
Kleine Pasteten, gefüllt mit Fleisch, Fisch oder Gemüse. |
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PISTOU |
Synonym für Basilikumsauce. |
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POCHIEREN |
Speisen in Flüssigkeit knapp unterhalb des Siedepunkts (95 Grad) gar ziehen lassen. |
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POLENTA |
Maisgrieß, kann für Polentaschnitten, Aufläufe und Desserts verwandt werden. |
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PRE SALE |
1. An den Küsten Nordfrankreichs werden die besten Schafe gezüchtet. Die beste Qualität heißt: "agneau pré salé". Die Tiere grasen auf den salzhaltigen, würzigen Weiden in Meeresnähe, wo sie sich mit der Futteraufnahme gleichsam selbst von innen salzen ("pré salé" = vorgesalzen). Aroma und Geschmack des Fleisches sind einmalig gut, und man benötigt in der Tat kaum mehr Gewürze zur Zubereitung. |
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PREISSELBEEREN |
Werden auch Kronsbeeren genannt. Sie werden hauptsächlich zu Kompott oder Gelee verarbeitet und zu Wildgerichten gereicht. |
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QUATRE EPICES |
Gewürzmischung aus Ingwer, Nelken, Muskatnuss und weißem Pfeffer. |
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RAKI |
Türkischer Branntwein mit starkem Anisgeschmack. |
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RAMBUTAN |
Schmeckt wie die Litschi. Schale und Kern sind nicht eßbar. Passt in Desserts und Mixgetränke. |
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RASCASSE |
Drachenkopf, Fisch aus dem Mittelmeer. |
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REDUKTION |
Stark eingekochte Flüssigkeit. |
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REDUZIEREN |
Flüssigkeit einkochen, wobei der Geschmack konzentriert wird. |
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REMOULADE |
In Frankreich auch oft "SAUCE REMOULADE". |
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RICOTTA |
Fetter italienischer Frischkäse, wird für Nudelfüllungen und für Nachspeisen verwendet. Ersatzweise kann man milden Quark verwenden. |
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ROGGEN |
Vitamin-, mineralstoff- und ballaststoffreiches Getreide, das herzhafter im Geschmack ist als Weizen. Will man Roggen garen, muß man in vorher über Nacht in Wasser einweichen. Zum Brotbacken muß dem Teig Sauerteig zugesetzt werden. |
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ROHMILCH |
Als Rohmilch bezeichnet man die frische, nicht pasteurisierte und homogenisierte Milch mit ihrem natürlichen Fettgehalt von ca. 6,5 - 8%. Sie eignet sich hervorragend zur Produktion von Käse, Quark, Sauermilch usw. , da die natürliche Bakterienflora nicht durch Erhitzen oder andere physikalische und chemische Behandlungen zerstört wurde. Der Geschmack von R. wie auch der ihrer Derivate ( R.-Butter, Creme Fleurette u. ä.) unterscheidet sich erheblich von der behandelter Milch: Sie ist weicher, vollmundiger, cremiger und insgesamt authentischer im Geschmack. Wegen der potentiellen Risiken im Gesundheitsbereich, die dieser nicht völlig keimfreien Milch bei unsachgemäßer Lagerung und Handhabung (Kühlkette!) auch nicht abzusprechen sind, ist es deutschen Molkereien nicht gestattet, R. in den Handel zu geben oder unpasteurisiert weiter zu verarbeiten; der Vertrieb ausländischer R. und R.-Produkte ist jedoch seit Öffnung der EU-Grenzen in gewissem Rahmen gestattet. |
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ROHMILCHBUTTER |
1. Bei der Rohmilchbutter handelt es sich - wie bei der Crème fleurette - um eine nicht homogenisierte, nicht pasteurisierte, d.h. nicht keimfrei gemachte Butter, die sich ihr ganzes, ursprüngliches geschmackliches Volumen hat bewahren können. |
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ROSINEN |
Oberbegriff für getrocknete Weintrauben. Man unterscheidet zwischen süßen, relativ saftigen Sultaninen und trockenen, herben Korinthen. |
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ROSMARIN |
Fleischgewürz der Mittelmeerküche, das gut mit Knoblauch und Rotwein harmoniert. Rosmarin muß mitschmoren, um sein Aroma zu entfalten. Als Heilmittel hilft es gegen Erschöpfungszustände. |
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ROTE BEETE |
Die rote Beete ist sehr mineralstoffreich und enthält viele B-Vitamine. Sie wirkt harntreibend und fördert die Verdauung. Man kann sie roh als Salat oder gegart essen. Die Bundesbürger verzehren sie meist sauer eingelegt. Die rote Beete paßt aber auch gut in Eintöpfe und eignet sich als Gemüsebeilage. |
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ROUILLE |
Rouille ist eine scharf gewürzte* Mayonnaise (manchmal mit, oft auch ohne Knoblauch), die mit Tomatenmark rot gefärbt und mit Semmelbröseln gesteift wird. Sie wird in Südfrankreich zur Fischsuppe gereicht. Man ißt sie jedoch nicht separat (dafür wäre sie meist zu scharf), sondern würzt seine Suppe damit am Tisch ganz nach Belieben. |
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ROUQUIER |
Lippfisch. |
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RÜBSTIEL |
Siehe Stielmus. |
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SABAYON |
Im Wasserbad aufgeschlagene Eiercreme i. d. R. mit Alkohol (Wein, Portwein etc.) aromatisiert. |
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SAFRAN |
Der Safran wird aus den Blütennarben einer dem Krokus verwandten Pflanze gewonnen und gilt als das teuerste Gewürz der Welt. Safran schmeckt aromatisch bitter und ein wenig scharf. Man verwendet es sehr sparsam dosiert in Reisgerichten, Fischsuppen und Saucen. |
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SAKE |
Reiswein, der meist warm getrunken wird. Japanisches Nationalgetränk. |
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SALAMANDER |
Grillschlange, nur mit Oberhitze zum raschen Gratinieren. |
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SALBEI |
Salbei lindert Erkältungen und wirkt positiv auf angegriffene Magenschleimhäute. Fette Gerichte werden durch ihn bekömmlicher. Salbei schmeckt zu Nudeln, Leber und Kalbfleisch. |
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SALZ |
Chemisch gesehen = Natriumchlorid ist lebenswichtig für unseren Organismus, da es den Wasserhaushalt reguliert. Auch zum Würzen und Konservieren ist es nahezu unentbehrlich. Nichts desto trotz sollte es sparsam dosiert werden. |
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SAMBUCA |
Italienischer süßer Likör, der nach Anis schmeckt und mit Kaffeebohnen serviert wird. |
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SATE |
Indische Fleischspießchen aus Hühner- oder Rindfleisch, die über Holzkohle gegrillt werden. Dazu werden scharfe Saucen zum Dippen gereicht. |
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SAUCE AURORE |
Weiße Grundsauce mit Geflügelbrühe auffüllen und mit frischen, geschmolzenen Tomaten verfeinern. |
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SAUCE BISQUE |
Hummer-Sahne-Sauce. |
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SAUCE GRIBICHE |
Die in Frankreichs ländlichen Gegenden oft anzutreffende Sauce Gribiche ist im Grunde nichts anderes als eine mit Wasser oder Brühe verdünnte Mayonnaise, der gehackte Eier und in kleine Würfel geschnittene Gewürzgurken, manchmal auch Kapern untergerührt werden. Sauce Gribiche ist eine rustikale Beilage zu jeder Art von kaltem Fleisch und Sülze. Ein traditionelles Mittagsgericht ist beispielsweise in Burgund der TÊTE DE VEAU SAUCE GRIBICHE (Kalbskopf). |
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SAUCE MORNAY |
Béchamelsauce mit Käse. |
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SAUCEN |
Für Suppen und Saucen die Kräuter nie dämpfen, sondern stets roh verwenden. Der Gesundheitswert der Kräuter ist höher, und ihre Farbe bleibt appetitlich grün. |
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SAUERAMPFER |
Sauerampfer wirkt appetitanregend, blutreinigend und enthält viel Vitamin C. Man kann dieses Wiesenkraut in Salaten, Suppen, Saucen und als Gemüse verwenden. |
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SAUTIEREN |
Kleine Fleisch- oder Fischstücke (in dünnen Scheiben oder Würfeln) unter häufigem Wenden rasch anbraten oder Gemüse kurz in Butter schwenken. |
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SCHINKEN, GEKOCHTER |
1. Der feinste Schinken ist der Prager Schinken, jedoch wird der Schinken aus Yorkshire für kalte Gerichte bevorzugt (etwa bei "Jambon persillé"). |
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SENF |
Senf besteht aus Essig, Wasser und Senfkörnern, hinzugefügt werden je nach Sorte diverse Würzzutaten. Die Schärfe wird bestimmt durch den Anteil von weißen und schwarzen Senfsamen (weiß = würzig, mild; schwarz = scharf). Als besonders gute Senfsorten gelten der Dijonsenf und der Pommerysenf. |
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SHARONFRUCHT |
Siehe Kaki |
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SONNENBLUMENKERNE |
Aus den Kernen der Sonnenblume wird Öl und Margarine hergestellt. Sie sind mineralstoff- und vitaminreich. Man kann sie in Müslis, Broten, Salaten etc. verwenden. Besonders gut schmecken sie leicht angeröstet. |
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SPÄTZLE |
Baden-württembergisches Nationalgericht. In anderen Gegenden Deutschlands werden sie auch Knöpfle genannt. Sie bestehen aus Mehl, Eiern, Salz und Wasser, und passen sehr gut als Beilage zu Ragouts, geschmortem Fleisch, Frikasse und Blanquette. |
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SPICKEN |
Mageres Fleisch wird durch mit einer Spicknadel eingezogenen Speck vor dem Austrocknen bewahrt und gewürzt. Fleisch kann auch mit Knoblauch oder Sardellen gespickt werden. |
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SPIEGEL GIESSEN |
Teller oder Formen mit Sauce, Gelee oder Aspik ausgießen. |
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SPINAT |
1. Fernand Point hat gesagt, daß Spinat wohlschmeckender und milder wird, wenn man neben den üblichen Gewürzen (Salz, Pfeffer, Muskatnuss) noch eine Prise Zucker zufügt. |
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STEINBUTT |
Einer der feinsten Plattfische. Er kann ca. 1 m lang werden und bis zu 12 kg Gewicht erreichen (normal 5-6 kg). Wer kleiner Rezeptmengen bereitet kann mit einem Babysteinbutt Vorlieb nehmen. |
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Wird auch Rübstiel genannt. Es handelt sich hierbei um die dicken Blattrippen der Mairüben, die so dicht gesät werden, daß sie nur die Rippen entwickeln, keine Rüben. |
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STOCKFISCH |
Luftgetrockneter, entgräteter Kabeljau. Da er vor dem Trocknen stark eingesalzen wird, muß er vor der Verwendung 24 Stunden gewässert werden. |
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STOPFLEBER,GANS |
SIEHE: FOIE GRAS |
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STOPFLEBER,ENTE |
SIEHE: FOIE GRAS |
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SUD |
Gewürzte Flüssigkeit zum Garen von Fleisch, Fisch oder Gemüse. |
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SUPPEN |
Für Suppen und Saucen die Kräuter nie dämpfen, sondern stets roh verwenden. Der Gesundheitswert der Kräuter ist höher, und ihre Farbe bleibt appetitlich grün. |
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SUPREME |
Brustfilet von Geflügelsorten ohne Haut. |
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SUSHI |
Feine Häppchen der japanischen Küche. Zutaten sind meist Reis, roher Fisch, Gemüse und Krusten- u. Schalentiere. Sushi-Röllchen werden in Noriblätter eingewickelt. |
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TAMARILLO |
Siehe. Baumtomate |
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TAMARINDE |
Braunes Fruchtfleisch der Samenschote eines Tropenbaums. Ist säuerlich im Geschmack und wird als Gewürz verwandt. |
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TEMPURA |
Japanische Zubereitungsart. Fische, Schalentiere und Gemüse, die in einen aus Wasser, Eiern und Mehl bestehenden Teig getaucht und in Öl ausgebacken werden. |
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TOFU |
Sojabohnenquark mit vielen B-Vitaminen und Mineralstoffen, jedoch ohne Geschmack. Deshalb mariniert man ihn am besten vor der Zubereitung. Man kann Tofu roh oder gegart verzehren. |
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TOMATE |
Tomaten sind ursprünglich Tropengewächse und brauchen darum viel Sonne, um ihr Aroma zu entfalten. Sie enthalten die Vitamine A und C sowie Phosphor, Kalium und Eisen. Man kann sie gut mit Basilikum, Thymian, Estragon, Schnittlauch und Petersilie würzen, Knoblauch und Zwiebeln sind ideale Begleiter. |
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TOPFEN |
österreichische Bezeichnung für Quark |
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Die Topinambur ist eine Sonnenblumenart, deren Knollen eßbar sind. Man kocht Knollen wie Kartoffeln. Topinambur sind sehr mineralstoffreich. Sie fördern die Verdauung und die Gallensekretion. |
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TORTILLA |
Flache, runde Maisfladen, die ggf. mit Fleisch, Fisch oder Gemüse gefüllt werden können. |
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TOUREN |
Blätterteig mehrfach ausrollen und zusammenlegen. |
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TOURNIEREN |
Gemüse in gefällige, gleichmäßige Form schneiden (meist olivenförmig). |
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TRANCHIEREN |
Fisch, Fleisch oder Geflügel in Portionen aufschneiden. |
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TRIPES, LES |
1. Siehe Pansen. |
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TRIPLE SEC |
Süßer Likör mit Orangenaroma, ähnelt im Geschmack dem Cointreau und dem Curacao. |
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TRÜFFEL |
Die Trüffel ist ein sehr seltener, teurer Pilz, der bis zu 30 cm tief in der Erde wächst. Sie wird von Hunden oder Schweinen erschnüffelt. Man unterscheidet weiße und schwarze Trüffeln. Die dunklen findet man im Perigord, die weißen im Piemont. Sie werden samt der Haut verwandt und haben ein sehr würziges (die weißen ein knoblauchartiges) Aroma. |
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VACHERIN MONT D'OR |
Weicher Käse aus Kuhmilch mit einer Rinde aus sogen."Rotschmiere". Der Käse ist 1991 zeitweilig vom Markt genommen worden, da es zu (durch den Verzehr der Rinde) in Frankreich zu mehreren tödlich verlaufenen Infektionen durch Listeriose-Bakterien gekommen ist. Dies gab den Gegnern von Rohmilchprodukten solchen Aufwind, daß eine gesetzliche Bestimmung, nach welcher alle Milchprodukte grundsätzlich pasteurisiert werden müssen, beinahe erlassen worden wäre. |
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VANILLE |
Die als Aphrodisiakum geltende Würzzutat stammt aus Mexiko,Tahiti und anderen tropischen Ländern und wird in Desserts verwendet. |
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VICHISSOISE |
Die Vichissoise ist eine gehaltvolle Kartoffel-Lauchsuppe, die sowohl warm als auch kalt gegessen wird. |
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VINAIGRETTE |
1. Für die Herstellung einer Vinaigrette nach Möglichkeit Traubenkernöl verwenden; es ist neutraler und bringt den Geschmack der Ingredienzien besser zum Vorschein (z.B. der Trüffel). |
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WACHTELEIER |
Werden hauptsächlich als Dekor in Vorspeisen, Salaten verwandt. Man kocht sie entweder oder bereitet sie als kleine Spiegeleier zu. |
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WASABI |
Scharfer, grüner Meerettich, pulverisiert. Wird vornehmlich in der japanischen Küche verwandt, indem man ihn mit Wasser zu einer Paste verrührt und Speisen damit würzt. |
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WÄSSERN |
Einlegen von Fleisch in kaltem Wasser. Dies dient dazu, dem Fleisch Blut zu entziehen und es weiß zu machen. |
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WEINTRAUBE |
Weintrauben sind reich an Mineralstoffen und wirken entschlackend. Man verwendet sie als Obst, in Desserts und zu Fleischgerichten. |
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WEISSKOHL |
Weißkohl enthält reichlich Vitamin C, Kalium und Calzium. Man verwendet ihn als Salat, Gemüse, gefüllt (z. B. mit Hackfleisch- oder Getreidefarcen), in Aufläufen und vor allem auch zur Herstellung von Sauerkraut. |
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WEIZEN |
Der Weizen ist die wichtigste Brotgetreidesorte mit einem hohen Anteil an Klebereiweiß, deshalb ist er besonders gut backfähig. Man kann den Weizen aber auch gekeimt oder über Nacht eingeweicht in Müslis verwenden, sowie in Risottos und Suppen. |
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WIRSING |
Wirsing enthält Vitamin C, Calzium und Kalium und ist vielseitig verwendbar. Als Gemüsebeilage eignet er sich besonders gut zu Lamm und Wild. Man kann ihn für Suppen verwenden, mit Fleisch- oder Getreidefarcen füllen oder ihn für Timbale oder Aufläufe verwenden. |
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ZUR ROSE ABZIEHEN |
Betrifft vornehmlich Eiermassen (z. B. Vanillesauce), die langsam erhitzt werden, bis sie so dick sind, daß sie einen Holzlöffel überziehen können. Bläst man dann auf den Löffel, so muß sich die Form einer Rose bilden. |
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ZWIEBEL |
Zwiebeln enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe. Ihre ätherischen Öle wirken positiv auf den Blutdruck und den Cholesterinspiegel. Zwiebeln wirken auch entzündungshemmend. Sie sollten erst kurz vor dem Gebrauch geschnitten werden, da sie sonst durch den Sauerstoffkontakt bitter werden können. |